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Jun07

PS4 Kritik: RAGE 2

PS4 Kritik: RAGE 2

Originaltitel: RAGE 2
Entwickler: Avalanche Studios, id Software
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Action, Shooter

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
 Nein
Spielzeit: 15 Stunden und 5 Minuten (Kampagne)

Getestete Version: Deutsche Presseversion (v.1.01)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Bethesda Softworks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Ein Asteroid hat 80 Prozent der Erdbevölkerung ausgelöscht, und von der Menschheit ist nur noch ein trauriger Rest übrig. Skrupellose und blutgierige Gangs machen die Straßen unsicher und die tyrannische Obrigkeit unterdrückt alle Übriggebliebenen mit eiserner Faust. Schlüpfen Sie in die Rolle von Walker, dem letzten Ranger des Ödlands und Dorn im Auge der machtgierigen Tyrannen. Man hat Ihnen Ihr Zuhause genommen und Sie halbtot im Staub zurückgelassen. Nun müssen Sie für Gerechtigkeit und Freiheit zum Berserker werden. Umgeben von wahnwitzigen Fahrzeugschlachten, übermenschlichem Egoshooter-Chaos und einer offenen Welt voll eruptiven Irrsinns ziehen Sie durch das unbarmherzige Ödland. Stets im Kampf mit den sadistischen Gangs, auf der Suche nach den nötigen Werkzeugen und Technologien, die Sie brauchen, um der Obrigkeit die Stirn zu bieten und deren Joch ein für alle Mal zu durchbrechen!

 


 

 


Kritik: Das open World Spiel "RAGE 2" ist ein Action-Shooter das von der Entwicklerschmiede Avalanche Studios ("Just Cause 4") und id Software ("Doom") entwickelt und von Publisher Bethesda Softworks veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger von "Rage" (2011). In "RAGE 2" schlüpfen man in die Rolle von Walker, dem letzten Ranger des Ödlands und gleichzeitig ein Dorn im Auge der machtgierigen Tyrannen. Man hat einem das Zuhause genommen und halbtot im Staub zurückgelassen. Nun will man Rache an die machtgierigen Tyrannen nehmen und für die Freiheit im Ödland Kämpfen. Umgeben von wahnwitzigen Fahrzeugschlachten, übermenschlichem Egoshooter-Chaos und einer offenen Spielwelt voll eruptiven Irrsinns zieht man durch das unbarmherzige Ödland. Stets im Kampf mit den sadistischen Gangs, auf der Suche nach den nötigen Werkzeugen und Technologien, die man benötigt, um der Obrigkeit die Stirn zu bieten und deren Joch ein für alle Mal zu durchbrechen. Am 14.05.2019 erschien "RAGE 2" für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows und bietet bereits vom Trailer her einen Spaßigen und action-geladenen Eindruck. Ob "RAGE 2" jedoch auch abseits des Spaß-Faktors und den zahlreichen Actionpassagen überzeugen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

"RAGE 2" (2019) spielt 30-Jahre nach den Ereignissen aus "RAGE" (2011). Beim Erstling dreht es sich nämlich um Nicolas Raine, ein Überlebender aus dem 21. Jahrhundert, der in einer Arche hundert Jahre nach der Apokalypse aus seiner Kryostase aufwacht. In der zerklüfteten Welt besiegt der Protagonist die tyrannische Autorität. Während des Abspanns aktiviert der Protagonist alle verbleibenden Archen um den Globus und lässt einige Raumstationen vom Himmel stürzen, die die Oberfläche per Terraforming wieder in ein blühendes Paradies verwandeln sollen. In den ersten Minuten von "RAGE 2" mag das vorhaben nicht so wirklich geglückt zu sein, denn 30 Jahre später wachsen zwar wieder Pflanzen, doch die Archenbewohner haben sich entschieden, nicht beim Wiederaufbau zu helfen. Anarchie regiert also weiterhin und auch die Autorität ist zurück. Die Rebellen aus dem Erstling haben in den letzten Jahrzehnten irgendwie vergessen, das Problem endgültig zu lösen. Dementsprechend holt Oberbösewicht General Cross zu Beginn von "RAGE 2" mächtig aus und zerstört kurzerhand die hochentwickelte Siedlung von Protagonist Walker (Mann oder Frau, beides ist wählbar), der als Auserwählter die Obrigkeit erneut besiegen muss. Mit dem Zeit wird unserem Protagonist Walker dank Nanomaschinen zum futuristischen Super-Ranger, der dank neuen Fähigkeiten diverse Superkräfte verleiht bekommt um den Kampf gegen die Obrigkeit und vor allem gegen General Cross alleine antreten zu können.  Die Kämpfe und Schusswechsel sind wild und energiegeladen, beinahe wie im Reboot von "DOOM". Doch dazu später mehr.

Nach einem kleinen Tutorial, in dem man die Grundlagen des Spiels lernt, geht es direkt los in die weite Spielwelt von "RAGE 2". Glücklicherweise muss man die Distanzen zwischen den einzelnen Örtlichkeiten nicht zu Fuß zurücklegen, hierfür bekommt man von Beginn an ein Fahrzeug spendiert. Dieser ist mit einem Turbo ausgerüstet und kann mit Fahrzeugteilen weiter verbessert werden. So kann das regulär verbaute MG später auch gegen Zielsuchraketen oder andere Spielereien ausgetauscht werden. Ist man außerhalb seines Fahrzeugs unterwegs, ist "RAGE 2" ein klassischer Shooter der sich teilweise in seiner offenen Spielwelt verläuft. Die Entwicklerschmiede haben die Spielwelt von "RAGE 2" relativ groß inszeniert, wo manche Passagen und gerade die zahlreichen Gebäude darunter leiden mussten. Es gibt in der großen Spielwelt aber auch genug Aktivitäten bzw. Nebenmissionen um locker 20-30 Stunden Spielzeit mit dem Spiel verbringen zu können. Die Weitsicht ist gigantisch und die 60 FPS fühlen sich in dieser offenen Spielwelt unfassbar gut an weil das ganze Gameplay darauf ausgelegt ist. Aber dazu später mehr. Von Beginn an ist man mit einer Pistole und einem Sturmgewehr ausgerüstet, weitere Waffen findet man lediglich in den Archen. Diese Kapseln sind über das ganze Land verteilt und meist von zahlreichen Gegner bewacht, belohnen einem aber bei Freischaltung mit neuen Waffen wie z.B. einem Raketenwerfer oder neuen Fähigkeiten. Hauptsächlich gibt es durch die Archen aber neue Fähigkeiten wie z.B. einen hohen Sprung bei dem man durch den Aufprall Feinde erledigen kann. Die Fähigkeiten aktiviert man mit Druck auf der L1-Taste und dem entsprechenden Button. Feinde hinterlassen übrigens immer Feltritzellen, die zum Leveln des Charakters notwendig sind. Dadurch kann man nämlich nicht nur die Fertigkeiten verbessern, sondern auch die zahlreichen Waffen. Das Menü hingegen verwirrt im ersten Augenblick sehr, da man hier sehr viele Einsichten und Upgrade-Möglichkeiten geboten bekommt.

Apropos Waffen/Fähigkeiten: Während man die Stufe der zahlreichen Waffen durch Feltrit freischalten kann, braucht man hingegen Ressourcen, um die jeweilige Verbesserung ausrüsten zu können. Ähnlich verwirrend ist es mit Walkers Fertigkeiten: Diese lassen sich zwar auch mit dem Feltrit verbessern, den richtigen Talentbaum hingegen schaltet man aber erst frei, wenn man alle drei Verbündete nach deren erster Mission freigeschaltet hat. Hier benötigt man dann wieder Projektpunkte, um z.B. weniger Ressourcen für das Herstellen von Items freizuschalten oder weniger Fallschaden zu erleiden. Von den Maschinenteilen, die man für die Fahrzeuge und deren Verbesserungen und Upgrades benötigt, ganz zu schweigen. Dies geht meist alles über das sehr ruckelige und langsam reagierende Menü, einige Sachen sind dann aber wieder auf Händler in den vier großen Städten beschränkt. Doch kommen wir zurück zu den bleihaltigen Actionpassagen. Diese liegen d auf einem hohen Shooter-Niveau und werden mit einigen netten Zusatzfähigkeiten fusioniert. Durch das Erledigen von Feinden ladet man z.B. die Overdrive-Funktion auf, die beim aktivieren eine Art Berserker-Modus aktiviert, wo man für eine gewisse Zeit schneller und stärker ist. Zusammen mit dem schnellen und unkomplizierten Gameplay mündet man förmlich in einen Rausch ein. Neben dem Waffenarsenal hat man auch noch einige Gadgets wie Granaten oder den Wingstick, der die Feinde bei gezieltem Einsatz umlegen kann.

Wie es sich für einen richtigen Open World-Titel gehört, eröffnen sich auch bei "RAGE 2" während der Erkundungsfahrten zahlreiche Fragezeichen auf der Karte. Neben den bereits erwähnten Archen sind noch Banditenlager, Straßensperren ober Obrigkeits-Wachtürme als Nebenmission im Spiel implementiert worden. Hin und wieder fällt auch ein Feltrit-Meteor vom Himmel und kann gefunden werden. An den Straßenrändern kommt es häufiger zu Schießereien zwischen Goons und Mutanten, oft hört man deren Gefechte von weitem durch Schusswechsel und Explosionen. Hier kann beliebig eingegriffen werden oder man belässt es beim zusehen, schließlich kommt außer ein bisschen Feltrit nichts dabei rum. Unterhaltsamer sind da schon die Straßenrennen, zu denen man hin und wieder durch andere Fahrzeuge aufgefordert wird oder die Konvois, die in "Mad Max Fury Road"-Stil mit allerlei Gedöns die staubigen Straßen runtergedonnert kommen und zum Kampf animieren. Deren Zerstörung wird auch wieder mit allerlei Dollar, XPs und Feltrit belohnt. Apropos Fahrzeug: Geht einem das Fahrzeug Mal verloren oder wird es zerstört, kann man es über das Menü für 10$ Ingame-Geld zurückrufen. Nehmt man Banditenlager oder andere Stützpunkte hoch, zeigt einem das Spiel immer an, was es dort zu holen gibt. Neben den regulären Ressourcen lassen sich meist Lagerkisten mit Geld oder Feltrit finden, hin und wieder gibt es auch die wertvolleren Arche-Kisten, die einem mit hilfreichen Materialien ausstatten.

Die technische Seite von "RAGE 2" sieht wie folgt aus: Das Game läuft in butterweichen 60 FPS und 1080p auf der PlayStation 4 Pro. Die Ladezeiten bei Schnellreise auf der PlayStation 4 Pro lagen gerade Mal bei 8-10 Sekunden. Man kann auch das ganze Spiel ohne einen einzigen Ladebildschirm durchspielen. Egal was man macht oder wohin man geht, es findet keine Unterbrechung statt. Die Entwicklerschmiede hat hier ganz klar ihre Prioritäten gesetzt - Flüssiges Gameplay geht über Auflösung. Wer "DOOM" (2016) gespielt hat, weiß warum die Entwicklerschmiede diesen Schritt gegangen ist. Das Spielgefühl bei 60 FPS wirken sich sehr flüssig auf das Spielgeschehen aus und ist auch nicht durch eine hohen Auflösung zu ersetzen, denn "RAGE 2" ist brutal, schnell und gnadenlos. Die Shootouts sind schlicht und ergreifend sensationell, spielerisch sowie auch hinsichtlich der Inszenierung. Negativ fallen hier vor allem matschige Texturen und ein später Bildschirmaufbau auf (lässt sich jedoch in den Einstellungen anpassen). Einige Effekte wirken zudem eintönig, vor allem die Charaktermodelle, einzelne Pflanzen oder die Gebäude-Innenarchitekten sind alles andere als zeitgemäß. Dies mag vielleicht auch ein Stück weit am Stil des Spiels liegen, aber in Kombination mit den eintönigen Momenten verkauft sich "RAGE 2" häufig deutlich unter Wert. Immerhin ist die offene Spielwelt abwechslungsreich gestrickt: Die Gebiete sind in verschiedene Zonen unterteilt wie z.B. Wüsten, Dschungel, Sümpfe, riesige Schluchten mit tollen Felsformationen und beinhalten begehbare Gebäuden. Die Größten Highlights machen die Aktivitäten des Spiels aus, wie z.B. ein Feltrit-Meteor der vom Himmel fällt und visuell seine präsenz zeigt, Luftballons mit Materialkisten die am Himmel schweben sowie Konvois und Straßenschlachten beleben die Spielwelt. Leider ist man sich unsicher, ob man an dieser Stelle nicht schon tausendmal vorbeigefahren ist, da sich Abschnitte zu stark ähneln. Bezüglich der Action liefert "RAGE 2" mit einem tollen Gameplay, wuchtigen Sounds und perfekter Steuerung ein grandioses Spielerlebnis. Auch die musikalische Untermalung des Geschehens rockt ordentlich. 

Fazit: "RAGE 2" ist ein klassischer Shooter der vor allem durch seine tollen und flott bleihaltigen auseinandersetzungen Punktet und durch seinem hohen Gore-Level ein leichtes Grinsen erzeugt. In Sachen Technik hätte man zwar etwas mehr Feinschliff erwartet dürfen, dinge wie das hakelnde Menü hätten nicht sein gemusst, genauso wie die vielen Ressourcen und Materialien, die man für die unterschiedlichen Upgrades benötigt. Bezüglich des Talentbaum wirkt es fast so, als hätten zwei Entwicklerteams jeweils ihren Talentbaum in das fertige Spiel einbauen wollen. Missionstechnisch gibt es abseits von "Töten-Sie-Alle"-Missionen ein paar Unterschiede zu verzeichnen, aber alles in allem herrscht hier Einheitsbrei. "RAGE 2" ist letztlich ein großer Open World-Titel wo das Gesamtbild stimmig wirkt, dank des Tag-/ und Nachtwechsel, die Weitsicht die ein phänomenales Panorama hinterlässt und die abwechslungsreichen Zonen wie Wüsten, Dschungel, Sümpfe, riesige Schluchten auf dem man allerlei Unsinn anstellen kann. Noch spaßiger wäre dieser Aspekt jedoch mit einer verbesserten Physik-Engine, die Gewaltige Zerstörungsorgien erlaubt. Schon im Vorfeld war klar, dass "RAGE 2" nicht mit seiner Story überzeugen will, aber immerhin in Sachen Technik hätte man sich mehr Mühen machen können. Dennoch machen die bleihaltige Auseinandersetzung abseits der Story großen Spaß und lässt genug Spielraum für weiteren Content offen. Dank der Roadmap und den teilweise kostenlosen Content, bekommt man so genug Input für weitere Spielstunden geboten.

Bewertung: 8|10

Grafik:
 (6/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (7/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

 


Verkaufstart: 14. Mai 2019

Publisher: Bethesda Softworks
Entwickler:
Avalanche Studios, id Software
Homepage: www.bethesda.net/de/game/rage2

Verpackung: - (Presse-Disk)
Anzahl Disk: 1
Wendecover: - (Presse-Disk)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Apex Engine
HDR: Nein

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)
4. Russisch (Dolby Digital 5.1)
5. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
6. Polnisch (Dolby Digital 5.1)
7. Spanisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Russisch
- Englisch
- Italienisch
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch

Spielzeit: ca. 15 Stunden (8 Hauptmissionen + 15 Nebenmissionen)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwendig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 45540 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 44
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Sehr Hoch
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: DLC's werden teils kostenlos zu Verfügung gestellt, regelmäßige Upgrades

Pro
 Brachiale, teils herrlich akrobatische Action
 Gute deutsche Sprachausgabe
 Umfangreiche Charakterentwicklung mit vielen Möglichkeiten der Spezialisierung
 Faire Speicherpunkte
 Kurze Ladezeiten
 Unterschiedliche Aufgaben bringen Abwechslung ins Spiel
 Gute Spielmechanik
 Ansehnliche und abwechslungsreiches Setting
 Wunderschöner Soundtrack
 Hilfreiche Gadgets

Contra
 Ablauf der Missionen fühlt sich monoton
 Dialoge sind manchmal nicht hörbar
 Schnellreise ist gelegentlich nicht möglich

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den Hauptmissionen (8 Missionen) bietet "RAGE 2" noch zahlreiche Nebenmissionen und weitere Aktivitäten. Die angekündigte Roadmap besticht darüberhinaus mit weiteren Content, der monatlich veröffentlicht wird. Der Content wird kostenlos und kostenpflichtig bereit gestellt. Dadurch wird "RAGE 2" im Monatszyklus  mit Inhalten erweitert, was letztendlich dazu führt, dass die Spielzeit kontinuierlich mit der Zeit anwächst und auch genug Input den Endverbraucher geboten wird. 
"RAGE 2" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls jederzeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Aktion, dann muss man die Mission nicht komplett von vorne beginnen, sondern startet unmittelbar in der nähe der letzten Position. "RAGE 2" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden einstellen. Es stehen dabei vier Schwierigkeitsgrade zu Verfügung. Leicht, Normal, Schwer und Albtraum. Während ein Spiel erstellt wurde, lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr abändern. HDR-Unterstützung wird bei "RAGE 2" nicht unterstützt. Die Trophäen (44) sind sehr gut ausbalanciert und Offline in mehreren Spieldurchläufe recht human zu erhalten. Die Spielzeit nur für die Hauptstory liegt im guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptmission inkl. 15 Nebenmissionen 15 Stunden und 5 Minuten gebraucht. Nachdem die Hauptmission mit seinen 8 Missionen erfolgreich abgeschlossen wurde, lässt sich das Spiel weiter fortsetzen und man kann alle übrigen Nebenmissionen wie z.B. Kopfgeldjagd-Missionen, Banditenlager-Missionen ober Obrigkeits-Wachtürme nachholen und so die Spielzeit auf 20-30 Stunden bringen. Durch die Roadmap die im Monatszyklus für reichlich neuen Content sorgt, lässt sich das postapokalyptische-Abenteuer noch mit zahlreichen Spielstunden erweitern. Da einige Inhalte kostenlos angeboten werden, bekommt man so zukünftig ein Umfangreichen Inhalt geboten, wo sich sogar Storytechnisch der Umfang durch kostenpflichtige Inhalte erweitern lässt.

Bewertung: 9|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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