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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Dez02

PS4 Kritik: Terminator - Resistance

PS4 Kritik: Terminator - Resistance

Originaltitel: Terminator: Resistance
Entwickler: Teyon
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Action, Science-Fiction

Freigabe: USK-16
Mehrspieler:
-
Spielzeit: 6 Stunden 32 Minuten (28 Kapitel)

Getestete Version: Digitale Standard Edition (v.1.03)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Koch Media für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Die Geschichte findet rund 30 Jahre nach den Ereignissen von Judgement Day im postapokalyptischen Los Angeles statt und dreht sich um einen brandneuen Helden, Jacob Rivers, einen Soldaten des vom legendären John Connor angeführten Widerstands. Obwohl es sich bei Jacob lediglich um einen niedrigrangigen Private handelt, stellt sich alsbald heraus, dass er das Ziel der neuesten Waffe von Skynet ist und ausgelöscht werden soll! Skynet ist vielleicht dazu bestimmt, den Krieg zu verlieren, aber um welchen Preis für Jacob? Der Spieler erlebt die Ereignisse im Kampf gegen die Maschinen, die den Weg hin zur entscheidenden Schlacht um das Schicksal der Menschheit ebnen. Terminator: Resistance ist ein offiziell lizenzierter First-Person-Shooter, angelehnt an das "Future-War"-Szenario, welches bereits in den ikonischen Filmen "The Terminator" und "T2: Judgement Day" von James Cameron ("Avatar") angedeutet wurde.

 


 

 




Kritik: Im Portfolio der Entwicklerschmiede Teyon ("Rambo: The Video Game") reiht sich eine weitere Filmadaption ein. "Terminator: Resistance" ist ein 2019 von Teyon entwickeltes First-Person-Action-SciFi-Videospiel, das von Reef Entertainment veröffentlicht wurde. Das Videospiel basiert auf dem "Terminator"-Franchise und ist ein offiziell lizenzierter Shooter, angelehnt an das "Future War"-Szenario, welches bereits in den ikonischen Filmen "The Terminator" und "T2: Judgement Day" von James Cameron ("Avatar") angedeutet wurde. Der Endverbraucher entscheiden selbst, was für eine Art Actionheld er sein möchten, ob ausgerüstet mit einem epischen Waffenarsenal und sich den Weg frei schießend oder heimlich schleichend durch üppige und abwechslungsreiche Umgebungen. Die Spielwelt verzeiht keine Fehler, somit wird das Sammeln von hilfreichen Ressourcen zur überlebenswichtigen Aufgabe. Das Schicksal der Menschheit liegt in den Händen des Spielers. Er beschützt eine bunt gemischte Gruppe aus Überlebenden mit unterschiedlichen Motivationen und Hintergründen. Die Taten und Entscheidungen während des Spielverlaufs beeinflussen nicht nur deren Schicksal, sondern auch das jeweilige Ende, das der Spieler erhält. Der Spieler erhebt sich gegen die Maschinen und kämpft gegen eine Vielzahl von sowohl neuen, als auch altbekannten und ikonischen Gegnertypen aus den Filmen, wie dem T-800. Am 15.11.2019 erschien der Titel für die PlayStation 4, Xbox One und PC. Ob die Entwicklerschmiede Teyon mit seinem neusten Titel eine würdige Filmadaption geglückt ist oder da anknüpft, wo die vorherigen Teile gescheitert sind, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Skynet hat den Tag der Abrechnung eingeleitet und man kämpft mit den verbleibenden Überlebenden der Menschheit in den Überresten von Los Angeles. In "Terminator: Resistance" übernehmt man den Protagonist Jacob Rivers, das letzte verbleibende Mitglied eines Teams im Widerstand von John Connor. Jacob Rivers schließt sich mit einigen anderen Überlebenden zusammen, um gegen die Maschinen zu kämpfen. Die Geschichte des Spiels thematisiert den ersten und zweiten Film. Diese beiden Werke der immer noch wachsenden Film-Saga haben in manchem Herzen einen hohen Stellungswert. Die Inspiration hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Spielen hervorgebracht, leider ohne dass zu viele davon besonders einprägsam waren. Bedauerlicherweise geht "Terminator: Resistance" in diesem Sinne weiter, denn obwohl viele Mechaniken vorhanden sind, wird daraus noch lange kein gutes Spiel.

Nach dem Angriff einer Infiltrationseinheit rennt man durch div. Straßen und weicht dem Feuer eines Plasmagewehrs aus. Während dieses Tutorials lernt man die Steuerung und das Waffenhandling kennen. Es ist zwar hektisch, wurde aber gut gestaltet, sodass man die Steuerelemente einem gut vermittelt wurden. Gerade am Anfang schleichen man an Feinden vorbei und kann ein paar Schießübungen an ein paar "leichten" Roboter testen, da man am Anfang leider noch nicht ganz bereit dafür ist, gegen den T-800 zu kämpfen, da man nur über leichte Schusswaffen verfügt, die an dieser Roboter-Einheit keinen Schaden verursacht. Dafür bekommt man aber genug Alternativen geboten, wo man seine leichten Schusswaffen testen kann. Teilweise wirkt die KI aber so dumm, dass der Stealth-Ansatz nicht notwendig ist. Abseits der Schuss-Mechaniken lernt man aber auch NPC's kennen. Ein paar Dialogoptionen tauchen dabei auf, wo man selber entscheiden kann, wie man darauf Antworten möchte. Die Entscheidungsfreiheit ist gut gelöst, da jede Entscheidung auch Auswirkungen auf das Enden haben. Verschiedene Enden zu haben steigert zwar den Wiederspielwert aber ob einer Reihe von Storyboards, die unsere Entscheidungen zusammenfassen, für ein erneutes Spielen ausreicht, muss jeder selbst entscheiden.

Bezüglich der Grafik sieht "Terminator: Resistance" ein bisschen wie "Fallout 3" aus. Die Texturen wirken wie ein Spiel vor Jahren. Die Designs der Maschinen konnten hingegen überzeugen und an dem explosiven Gesamtspektakel gibt es wirklich nichts auszusetzen. Jedoch wirkt das erlebte so, als wollte die Entwicklerschmiede Teyon nicht tiefgründiger in die Materie eintauchen. Man merkt aber immerhin gut, dass das Ausgangsmaterial gründlich recherchiert wurde. So sieht z.B. die Basis - die man zwischen den Missionen ansteuert - wie aus "The Terminator" aus oder Robert Patrick als T-1000 bekommt man zu sehen, leider nicht als T-1000 sondern nur als Abbildung. Das Level-Design hingegen konnte noch am Anfang punkten, allerdings stellte sich bald heraus, dass einem ein sehr linearer Ablauf geboten wird. Es gab immer einen Ort, an den man gehen konnte und einen oder zwei Wege, um dorthin zu gelangen. Der Weg wird sehr häufig von brennenden oder kaputten Autos ausgebremst und es wird einem schnell offensichtlich, dass hier nicht von einem Open-World-Spiel die Rede ist. Ob man den einen oder den anderen Weg gehen, ist letztendlich nicht so relevant, wie man vielleicht meinen mag. Jedes Mal, wenn man das Hauptziel vervollständigt hat, landen man erneut in der Basis und nach einigen Interaktionen stürzen man sich wieder ins Chaos. Die Übergänge von Mission zu Mission wurden auch nicht optimal gelöst. Man geht durch ein Tor und schon beginnt die Mission. Das nimmt einem schnell aus dem Spielfluss heraus, da der Ablauf zu Arcade-mäßig inszeniert wurde.

Während der verschiedenen Szenarien des Spiels, in denen man zur Abwechslung mal keine Feinde töten soll, versuchen man meist Dinge zu finden, mit denen man handeln und Materialien herstellen kann. Das klingt eigentlich alles nach einem modernen RPG, aber beim Herstellen von Ausrüstung und Co benötigt man jeglich nur ein paar Materialien, die man zu genügt in der Spielwelt wieder findet. Alternativ lässt sich die Munitionstypen, Waffen oder Rohrbomben auch beim Händler kaufen. Darüber hinaus waren die Nebenmissionen oft einfache Suchaufträge, bei denen man z.B. Medikamente oder ein Spielzeug finden sollte. Wenn man nichts suchen muss, soll schlichtweg etwas in die Luft gejagt werden. Das Missions-Design weicht vom eigentlichen Muster kaum ab. In jeder Mission begebt man sich in ein Gebiet, suchen Ressourcen, erledigen Nebenaufgaben und versucht sich vor Skynet taktisch versteckt zuhalten. Die feindliche Skynet-Armee bietet nämlich allerlei robotische Flieg-/ und Kriech-Drohnen und natürlich darf der klassische T-800 nicht fehlen. Sogar riesige Mechs gibt es in einigen Passagen zu bekämpfen. Damit man natürlich nicht gleich ins Gras beißen, hat man auch eine Menge an Feuerkraft, diese man sogar mit Chips aufrüsten kann. Die Auswahl an Handfeuerwaffen geht über eine normale Pistole bis hin zum Laser-Scharfschützengewehr, aber nicht jede Waffen bekommt man von Anfang an ausrüsten. Einige Waffen kann man nur mit einem hören Charakter-Level bedienen kann. In diesen Punkt kann der Shooter sehr überzeugen und auch das Entdecken der Areale steigert das Spielerlebnis und wird zu keiner Zeit langweilig. Hier kann man fast jede Tür mit einem Dietrich öffnen und auch hinterbliebene Briefe finden. Ersteres Erinnert von seiner Mechanik auch sehr stark an "Fallout 3". Der Shooter bietet aber auch einen sehr taktischen Aspekt, so kann man Systeme mit einem Minispiel ala "Frogger" haken und für einem kämpfen lassen oder auch praktische Gadgets wie z.B. eine Infrarotkamera gehören zur Ausrüstung. Apropos Fertigkeitspunkte: Im Spielverlauf bekommt man nach jedem Level-Aufstieg Fertigkeitspunkte für seine Skill-Baum, wie z.B. Schlösser knacken oder Hacken von Terminals. Man hat auch ein begrenztes Inventar, dass aber durch die Fertigkeitspunkte ausbaufen kann. Man hat sogesehen einen überschaubaren, nicht zu umfangreich, aber auch nicht zu klein Skill-Baum und man hat ein Archiv, für gefundene Notizen. Mit dem gesammelten Schrott lassen sich an Werkbänken allerlei nützliche Gegenstände herstellen, wie z.B. Rohrbomben, Dietrichen usw. Somit ist auch Crafting ins Spiel integriert.

Das Gameplay ist solide, aber auch nicht mehr. Die Steuerung auf der Konsole war gut, grade weil es eben nichts gravierend Neues ist, weiß man nahezu intuitiv, welche Taste man für was drücken muss. "Terminator: Resistance" ist mit all diesen Funktionen ausgestattet, die man von einem modernen Shooter erwarten darf. Gleichzeitig schafft es die Entwicklerschmiede jedoch nicht, in irgendeiner Facette herauszustechen. Es ist ein durchaus akzeptables Spiel, das viele verschiedene Gameplay-Bestandteile aus dem Franchise bietet, doch dabei die Innovationen außen vor lässt. Ein echtes Open-World-Rollenspiel hätte sich lohnen können, stattdessen bekommt man einen Ego-Shooter mit ein paar angeschraubten Rollenspiel-Elementen geboten. Natürlich wird der Spielspaß in "Terminator: Resistance" nicht klein geschrieben, denn die Geschichte wurde durchaus interessant erzählt, um die Dinge in Bewegung zu halten. Außerdem gab es den T-800, der jedes Feuergefecht sehr aufregend gestaltet hat. Diese Mischung aus herausforderndem Kampf und Stealth-Sequenzen sorgte für einige unterhaltsame Momente, doch nachdem man das Plasmagewehr ergattert hat mutiert der Titel in ein 0815 Shooter, wo das Schleichen seine komplette Spannung verlor. Bezüglich der Sound-Effekte bietet der Titel eine sehr starke nostalgische Hintergrundmusik ala "Terminator"-Soundtrack und punktet definitiv in die richtige Richtung, leider kann man dies von den blechigen Effekten und den monotonen englischen Synchronsprechern leider nicht behaupten. Der Titel bietet dafür einen sehr guten deutschen Untertitel. Viel gibt es somit in diesen Punkt leider auch nicht zusagen.

Fazit: Alles in allem ist "Terminator: Resistance" kein schlechtes Spiel. Es ist aber auch nicht großartig genug um in Erinnerung zu bleiben, was wirklich schade ist, weil es so viel besser hätte sein können. Die Grafik wirkt veraltet und liegt unter dem Niveau eines Next-Gen-Players. Die Sound-Effekte wirken markant und die Geschichte wird Interessant erzählt. Tatsächlich enthält das Spiel alle Elemente, die man von einem futuristischen Shooter erwarten würde, jedoch wurden die Übergänge von Mission zu Mission zu vereinfacht dargestellt, so das ein Gefühl entsteht, dass der Ablauf nicht aus einem Guss entstand. Das übermäßig lineare Level-Design wirkt zu schlicht und bot einem nicht den Freiraum, denn man gerne hätte. Es gibt auch einige sehr atmosphärische Momente, welche einen wirklich an den Bildschirm fesseln. Der nostalgische Soundtrack aus der Filmreihe wurde auch fantastisch implementiert und es gibt viele Querverweise in der Geschichte. Es wäre aber dennoch mehr möglich gewesen. Die Geschichte von "Terminator: Resistance" wurde zwar sehr gut konzipiert, dennoch bieten Charaktere und auch die Dialoge zu wenig Tiefgang um wirklich aufmerksam am Ball zu bleiben. Fans der Filmreihe sollten ein Auge auf diesen Titel werfen, alle anderen sollten lieber einen Bogen machen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

Verkaufsstart: 15. November 2019

Publisher: Reef Entertainment
Entwickler: 
Teyon
Homepage: www.terminatorvideogame.com

Verpackung: - (Download Content)
Anzahl Disk: - (Download Content)

Wendecover: - (Download Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Unreal Engine
HDR: Nein

Grafik:           
 (4/10)

Sound:           
 (8/10)

Einzelspieler:  
 (5/10)

Steuerung:      
 (7/10)

Mehrspieler:    
 (x/10)

Ton: 
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch

Spielzeit: 6 Stunden 32 Minuten (28 Kapitel, 5+ Nebenmissionen)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwendig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 17520 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 26
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Sehr Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Unterstützt Remote Play

Pro
 Fühlt sich wie ein Terminator-Film an

 Viele Crafting Möglichkeiten

 Nützliches Hightech-Gadget
 Einige optionale Nebenaufgaben
 Passende dynamische Soundkulisse
 Stealth-/ und Shooterflair

Contra
 Kulissen, Gestik und Mimik wirken veraltet
 Keine deutsche Lokalisierung
 Hack- und Schlossknack- Minispiele zu einfallslos gestrickt
 Schusswaffen wirken im späteren Spielverlauf überflüssig
 Keine vernünftigen Missionsübergänge vorhanden 

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Kampagne (28 Kapitel) umfasst "Terminator: Resistance" auch einige Nebenmissionen (5+). In unserem Test haben wir die Standard Edition getestet. Andere Editionen sind zum Spiel nicht erschienen. Neben der Kampagne bietet der Titel auch keinen weiteren Spielmodi. Einen Mehrspieler-/ oder Koop-Modus sucht man vergebens. Der Titel bietet außerhalb der Gefechte sehr gut verteilte Checkpoints und manuelle Speicher Möglichkeiten, die an Computer stattfinden. Die Hauptmission von "Terminator: Resistance" lassen sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal, Schwer und Extrem, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Auf Normal wird zum Ende hin das Spiel etwas knifflig, aber ist weiterhin durchaus schaffbar. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich im Spiel nicht mehr umstellen. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und sehr leicht zu erhalten. Teilweise zu Leicht. Um alle Trophäen zu erreichen, ist keine Playstation Plus Mitgliedschaft notwendig, da alle Trophäen offline und in einem Spieldurchlauf zu bekommen sind. Die Spielzeit für die Hauptmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Normal fällt etwas Mager aus. Wir haben insgesamt 6 Stunden und 32 Minuten gebraucht um die komplette Story mit seinen 28 Kapitel erfolgreich abzuschließen. Während der Spielzeit haben wir noch 5 Nebenmissionen erfolgreich gemeistert und die Karte erkundet. Das Spiel beinhaltet auch noch weitere Nebenmissionen. Diese lassen sich jedoch nachdem die Hauptmission abgeschlossen wurde, nicht mehr weiter erspielen. Demnach sollte man vor dem Abschluss der jeweiligen Hauptmission, alle Nebenmissionen gemacht haben, sofern die Nebenmissionen für einem eine hohe Priorität haben. Eine Trophäe für alle Nebenmissionen gibt es nicht. Es reicht da schon aus, wenn man nur fünf Nebenmissionen abschließt. Weitere Inhalte bzw Erweiterungen sind nicht geplant.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

Nov06

Terminator: Resistance - Gameplay Demo

Geschrieben von: Pascal Müller

Auf YouTube wurde neues Gameplay-Material zu "Terminator: Resistance" veröffentlicht. Gezeigt wird eine Spielbare Demo, wo sagenhafte 9:52 Minuten an Gameplay gezeigt wurde.  Dabei bekommt man weitere Ausschnitte aus dem SciFi-Spiel geboten. Freunde und Fans von "Terminator" kommen nun auf ihre Kosten, denn "Terminator: Resistance" soll auf der beliebten Filmreihe basiert und sich vor allem an den ersten beiden Filmen orientieren soll. In der Rolle des Soldaten Jacob Rivers stellt man sich bekannten Feinden wie dem T-800 und schießt, schleicht und craftet durch ein postapokalyptisches Los Angeles. Neben zahlreichen auffindbaren Überlebenden kann man außerdem seinen Charakter aufleveln und mit neuen Fähigkeiten versehen. Das SciFi-Actionspiel "Terminator: Resistance" erscheint am 15.11.2019 für PlayStation, Xbox One und PC.

9.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Sep18

Terminator: Resistance - Ankündigungs-Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Terminator: Resistance - Ankündigungs-Trailer

Reef Entertainment hat einen Ankündigungs-Trailer zu "Terminator: Resistance" veröffentlicht. Der Trailer (1:35) zeigt dabei einige Ausschnitte aus dem SciFi-Spiel. Freunde und Fans von "Terminator" kommen nun auf ihre Kosten, denn gestern wurde "Terminator: Resistance" angekündigt, ein Ego-Shooter der auf der beliebten Filmreihe basiert und sich vor allem an den ersten beiden Filmen orientieren soll. In der Rolle des Soldaten Jacob Rivers stellt man sich bekannten Feinden wie dem T-800 und schießt, schleicht und craftet durch ein postapokalyptisches Los Angeles. Neben zahlreichen auffindbaren Überlebenden kann man außerdem seinen Charakter Aufleveln und mit neuen Fähigkeiten versehen. Das SciFi-Actionspiel "Terminator: Resistance" erscheint am 15.11.2019 für PlayStation, Xbox One und PC.

7.0/10 rating 1 vote

   

Spieltipp  

   

Statistik  

Filme: 1.440
Videospiele: 88
Specials: 105
Interviews: 62
Hardware: 9

Besuche Juli: 114.336
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