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Okt14

PS4 Kritik: Ghost Recon Breakpoint - Gold Edition

PS4 Kritik: Ghost Recon Breakpoint - Gold Edition

Originaltitel: Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint
Entwickler: Ubisoft, Ubisoft Paris
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
1-4 (Koop)
Spielzeit: ca. 53 Stunden

Getestete Version: Presseversion (v.1.02)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Ubisoft für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Du wirst auf einen scheinbar normalen Aufklärungseinsatz nach Auroa geschickt, als dein Helikopter plötzlich abgeschossen wird. Die Insel ist in die falschen Hände geraten. Stell dich deinen schlimmsten Feinden aller Zeiten, den Wolves, einer tödlichen ehemaligen US-Militäreinheit, die unter der Führung deines ehemaligen Waffenbruders Colonel D. Walker abtrünnig geworden ist. Sie haben dieselbe Ausbildung wie du, dieselbe Erfahrung und sie verfügen inzwischen über die modernsten Kampfdrohnen der Welt. Verletzt und von jeder Hilfe abgeschnitten hängen deine Überlebenschancen davon ab, dass du Auroa erkundest, neue Verbündete findest und schließlich herausfindest, warum deine früheren Kameraden zu Verrätern geworden sind.

 


 

 




Kritik: Die "Ghost Recon"-Serie erschien erstmals im Jahr 2001 auf dem PC und machte sich fortan als Taktik-Shooter einen Namen. Nachdem in den folgenden Jahren mehrere Teile für die Heimkonsolen und dem PC veröffentlicht wurden, war es nur eine Frage der Zeit bis ein weiterer Taktik-Shooter aus der "Ghost Recon"-Serie erscheinen wird. Nun kommt mit "Tom Clancy's: Ghost Recon Breakpoint" der mittlerweile 11-Teil der Serie in den Handel, der ein Sequel zu "Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands" darstellt. "Breakpoint" ist ein taktisches Open-World-Spiel, das von Ubisoft Paris entwickelt wurde und wieder in eine komplett offene Spielwelt stattfindet. Der Einsatzort wechselt jedoch von Bolivien ("Wildlands") zu der fiktiven Insel Auroa im pazifischen Ozean. In der Rolle von Nomad, einem Sondereinsatzkommando, ist der Spieler dort unterwegs und versucht die Kontrolle über die Insel zurückzugewinnen, die vom früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead") für seine Zwecke missbraucht wird. Hinzu kommt ein umfangreicher PvP-Modus, der zwei 4er Teams gegeneinander antreten lässt. Am 04.10.2019 erschien "Tom Clancy's: Ghost Recon Breakpoint" für die stationären Next-Gen-Konsolen und für den PC. Ob Ubisoft mit dem neuesten Teil der Serie eine spannende Neuinterpretation der Serie gelingt oder ob man sich wieder in der typischen Ubisoft-Formel verrennt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Wie oben bereits erwähnt ist der neuste Teil der "Ghost Recon"-Serie ein Taktik-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Spielwelt angesiedelt und vollständig im Einzelspieler- oder im Vier-Spieler-Koop-Modus zu spielen ist. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, wo ihre Hubschrauber abgeschossen wird. Verletzt, ohne jegliche Unterstützung und gejagt, erleben die Spieler eine intensive militärische Erfahrung, in der sie um ihr Überleben kämpfen, sich den Wolves entgegenstellen und versuchen, die Kontrolle über Auroa wiederzuerlangen. Steile Hänge, detaillierte Verletzungen und Ermüdungserscheinungen sind neue Herausforderungen, die von den Ghosts bewältigt werden müssen, während ihre Überlebensfähigkeiten in den verschiedenen Gebieten von Auroa auf die Probe gestellt werden. Um Widrigkeiten zu trotzen, genießen die Spieler völlige Freiheit, wie sie ihre Missionen erfüllen und verfügen über viele taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. Sie sind in der Lage, die Körper von Feinden und Teammitgliedern zu tragen und sich mittels Tarnung an ihre Umgebung anzupassen. In den neuen Biwaks können die Spieler zusammen mit Teammitgliedern ein Lager aufschlagen, in denen die Ausrüstung, die Klassen und die Strategien verwaltet werden. Dabei können aus Tausenden von Anpassungskombinationen gewählt werden, um den perfekten Ghost zu erschaffen. Der Charakter und Spielfortschritt werden dabei sowohl im PvE-/ als auch im PvP-Modus beibehalten. "Breakpoint" wird zudem eine umfassende Roadmap für neue Inhalte bieten, der nach dem Start regelmäßig aktualisiert wird. Neue Handlungsstränge, Klassen und Features werden kontinuierlich hinzugefügt. Zum ersten Mal in einem "Tom Clancy's Ghost Recon"-Spiel wird es eine neue Art von Endgame-Inhalten geben, die Raids (Schlachtzüge). In unserem weiteren Test werden wir auf die genannten Features noch Mal im Detail drauf eingehen und die neuen Features begutachten. 

Denkt man an Ubisoft und Teamshooter kommt einem natürlich sofort "The Division" in den Sinn. Und unweigerlich will man die beiden Titel miteinander vergleichen. Das kommt aber auch davon, dass beide Spiele vom Kern her Third-Person-Taktik-Shooter sind. Wie bei "The Division" ist man auch in "Breakpoint" alleine unterwegs, kann die Spielerzahl aber auf bis zu vier Spieler erweitern und erlebt das Spielgeschehen über die Schulter-Perspektive oder optional über die Ego-Perspektive. Die Shooter-Mechanik lassen sich auch gut mit dem New Yorker Endzeitactioner vergleichen, da beide Spiele mit einigen Deckungselementen ausgestattet wurden. Es schadet nämlich auch bei "Breakpoint", wenn man vor den gegnerischen Salven nicht in Deckung geht, die daraus resultierenden Verletzungen beeinflusst nämlich den weiteren Spielverlauf dramatisch, wenn man zu viele Kugeln eingesteckt hat. Hinzu kommt noch, dass die Verletzungen detailreicher inszeniert wurden, dass wie oben bereits erwähnt, der Spielverlauf eingeschränkt wird, wenn man z.B. nicht mehr Rennen oder mit beiden Händen das Gewehr halten kann. Aber auch wie bei "The Division" kann man ohne weiteres hinter einem Hindernis hervorschießen. Bei "Breakpoint" kommt es aber auch auf die Planung eines Zugriffs und dessen perfekte Ausführung an. Entscheidendes Element bei "The Division" waren aber die zahlreichen Werte der Waffen und anderen Ausrüstungsgegenstände, die für ein weiteres, erfolgreiches Vorgehen relevant waren. Dies ist bei "Breakpoint" nicht direkt der Fall. Egal, wie viel Leben der Gegner hat, bei einem Kopfschuss spielt es keine Rolle, ob die Waffe 27 oder 167 Schaden verursacht. Bei einem Kopfschuss ist jeder Gegner sofort neutralisiert und stellt keine Gefahr mehr da. Die Werte der Rüstung hingegen sind mit den von "The Division" gleichzusetzen. Bei "Breakpoint" hingegen wird in Qualität in Farben (Gründ, Violett, Gelb) unterschieden, aber auch anhand der jeweiligen Werte. Diese fallen, je nach Qualität der Rüstung, unterschiedlich aus und bringen einen handfesten Unterschied auf einem hohen Schwierigkeitsgrad oder in dem kommenden Raid (Schlachtzug). Auf dem Schwierigkeitsgrad Einfach oder Normal, und je nachdem wie man sein Fähigkeitenbaum geskillt hat, fallen die Werte nicht relevant genug aus, dass diese weiter in Betracht gezogen werden müssten.

Nachdem man sich in einem umfangreichem Charaktereditor ausgetobt und für einen von vier Schwierigkeitsgraden entschieden hat, wird man zunächst in die Story eingeführt und relativ flott im ersten Gebiet "abgesetzt". Schon der erste Einstieg in die Spielwelt machen klar, welch dichte und gute Atmosphäre "Breakpoint" während der folgenden Stunden auffahren wird. Denn neben einer wunderschönen Spielwelt, die einem mit schönen Wetter-Effekte begrüßt, kann man sich im detaillierten Unterholz ideal vor Feinde jeglicher Art verstecken (Tarnen) um bei einer guten und überschaubaren Situation zu zuschlagen. Gerade vor den gefährlichen Drohnen, die hin und wieder Mal über die Spielwelt fliegen, ist eine gute Tarnung das A und O. Legt man darauf keinen Wert, wenn eine Drohne über einem fliegt, so erscheinen von allen Seiten die gefährlichen Wolves die mit zahlreichen kleineren Drohnen einem das Überleben schwer machen. Hat man sich dem Gestellt und den Ansturm besiegt, lässt sich die dichte Atmosphäre abseits der Action weiter genießen. Aber auch wenn einem die Atmosphäre sofort einnimmt, überfährt einen das Spiel mit der Auswahl an Tätigkeiten und der Menüstruktur. Hier ist einiges an Zeit nötig bis man da durchblickt und für sich den roten Faden gefunden hat, auf was man zunächst den Fokus setzen sollte. Mit fortschreitender Spieldauer wird das aber immer besser und leichter, wodurch die Übersichtlichkeit steigt und dadurch auch der Spielspaß.

Die Spielfigur kann man nicht nur mit zwei Hauptwaffen, einer Pistole und verschiedenen Granaten ausrüsten, sondern auch mit allerlei Gadgets. So kann man nicht nur ein Fernglas nutzen, sondern auch eine Drohne. Diese kann zwar zu Beginn weder besonders weit noch besonders lange fliegen, ist aber durch Fertigkeitspunkte erheblich zu verbessern. Neben dem sammeln von Pflanzen oder andere Materialien, die man automatisch beim laufen aufsammelt, kann man daraus Verbrauchsgegenstände und Buff's jeglicher Art herstellen. Aber auch sein Fähigkeitenbaum in unterschiedlichen Kategorien verstärken, durch auffinden von Fertigkeitspunkte in der offenen Spielwelt. Neben Verbesserungen im Bereich Leben, Ausdauer oder Drohne kann man auch die Widerstandsfähigkeit erhöhen. Dazu aber später mehr. Aber auch die Fraktion selber, lässt sich nicht nur über Fraktionmissionen verbessern, sondern auch über den PvP-Modus. Durch gewonnenen Kriegspunkte steigert man nämlich im Kriegs-Level und bekommt nach jedem Level (1-50 im ersten Akt) einen Gegenstand zum Dank gesponsert. Apropos PvP-Modus: In diesem lässt sich nicht nur die Kriegspunte für die Fraktion gewinnen, sondern auch Credits und Waffen/Rüstungen, die im PvE-Modus genutzt werden können. Ebenso kann man über denn PvP-Modus auch sein XP-Level (Bis max. Level 30) aufleveln.

Neben Klassikern wie ein Jeep stehen einem auch exotischere Dinge wie Motorräder, Hubschrauber, Flugzeuge, LKWs oder Boote zur Verfügung. Neben den Fahrzeugen, die man allesamt in der Spielwelt finden kann, kann man diese auch im Shop via Ingame-Währung kaufen. Diese stehen einem dann für immer zu Verfügung und sind bei den neuen Biwak (dienen u.a. als Schnellreiseziele) unter dem Reiter Werkstatt zu finden. Nach dem Auswählen werden diese anschließend in der Umgebung des Biwaks auffindbar sein. Apropos Biwak: Über diese lassen sich nicht nur die Fahrzeuge auswählen, sondern auch starke Verletzungen heilen oder den Charakter einen Buff verpassen. Die Buff's bringen dabei unterschiedliche Fähigkeiten zu Vorschein. So kann man ein 10% höheren EP-Bonus für 60 Minuten bekommen oder die Widerstände um 40% erhöhen, damit man weniger Schaden nimmt. In der Spielwelt findet man aber nicht nur Fahrzeuge oder Biwak, sondern auch Aufklärungsdaten, die einige Fragen im Spiel beantworten und bei Vervollständigung sogar Erfahrungspunkte geben. Neben den Aufklärungsdaten kann man aber noch Dokumente finden, die einem weitere Biwak, Waffen, Aufsätze oder Orte auf der Karte freischalten.

Bisher zeigt sich "Breakpoint" also von seiner positiven Seite, doch es gibt leider auch einige Mängel im Spiel. Denn hier sorgt der eine oder andere Bug überhaupt nicht zum hohen Anspruch von Ubisoft. So kämpft das Spiel noch mit zahlreichen Bugs und Verbindungsabbrüchen im PvP oder Koop. Zwar werden diese mit bereits erschienenen Patches beseitigt, liegen dennoch einige Bugs noch weiterhin vor. Hakelig und nicht optimal gelöst, ist auch das Schießen aus einer Deckung. Denn obwohl man einen guten Platz vor dem Sichtfeld des Feindes hat, bedeutet dies nicht, dass man aus dieser Position heraus auch schießen kann. So endet es häufig darin, dass man plötzlich den Sandsack, den Zaun oder sonstiges Hindernis im Blick hat und sich erneut eine passendere Schussposition suchen muss, da nicht jede Position ein optimalen Schusswechsel zulässt. Eventuell wäre hier die Mechanik der modernen Shooter angenehmer gewesen, die dann natürlich aber auch zum wilden ballern verführen würde. Ebenso sorgte die KI der Gegner immer wieder für einen Lacher, aber auch für einige Ärgernisse. So läuft eine Gruppe Sentinelmitglieder vor einer geschlossenen Tür oder suchten sich im freien Deckung. Ebenso konnte man den Koop-Partner 3 Meter vor dem Helikopter beobachten, statt im Helikopter sitzend. Aktuell fehlen die 3 KI-Begleiter, wie man die aus "Wildlands" kennt. Die Begleiter, die eine gute Hilfe in manch Situationen gewesen wären oder ein großes Hindernis, liegt zwar im Auge des Betrachters, jeden Falls sollte die Begleiter-KI nachgereicht werden und ob die sich dann behaupten können, steht auf ein anderes Blatt. Man kommt aber auch gut alleine zurecht und zunot lässt sich das Spiel auch weiterhin mit bis zu 4 echten Spieler auffüllen. 

Wie oben bereits erwähnt, lässt sich der Charakter über den Fähigkeitenbaum weitgehend Spezialisieren. Man kann zwischen einen Heiler, Soldaten, Phantom und einen Scharfschützen entscheiden. Alle vier Klassen haben unterschiedliche Fähigkeiten, die sich unter dem Strich jedoch in grenzen halten. Schließlich lässt sich der Charakter im laufe des Spiels durch Fertigkeitspunkte frei Skillen, wodurch man nicht nur eine Richtung einschlagen kann z.B. dem des Scharfschützen, sondern auch alle anderen Bereiche durch den Verbrauch von ein bis vier Fertigkeitspunkte. So gesehen kann man dadurch aus seinen Charakter einen Allrounder machen, indem man letztendlich alle Bereiche des Fähigkeitenbaum freischaltet. Das bietet zwar mehr Freiraum, zerstört aber im gleichen Atemzug die Spezialisierung. Bis Level 30 kann man seinen Charakter Leveln und bekommt mit jedem Levelaufstieg einen Fertigkeitspunkt. Da man aber auch in Kisten oder bei Missionen jeweils einen Fertigkeitspunkt bekommt, lässt sich der Fähigkeitenbaum somit komplett mit einem Charakter freischalten. Hat man sich verskillt, ist dies keineswegs tragisch, da man am Ende eh den kompletten Fähigkeitenbau freischalten kann, auch die Punkte, die man eigentlich nicht unbedingt benötigt. Da hätte man den Fähigkeitenbaum etwas Spezieller gestalten können, damit die Fähigkeiten auch nur die Klasse bekommt, die man gerade Ausgewählt hat. So gehen die unterschiedlichen Klassen etwas unter, da die einzelnen Klassen zuwenig Gewicht tragen und der Freiraum eine Spezialisierung unmöglich macht.

Neben den 28 Hauptmissionen gibt es noch mehr als 14 Nebenmissionen und zahlreiche Einsatzziele und Fraktionmissionen. Letzteres liegt im wechsel vor und bietet immer neue Missionsarten und Belohnungen. Der Ablauf einer Mission unterscheidet sich auch von den übrigen Missionen. So bringt man Mal Nachschub in form eines LKW's von Punkt A nach Punkt B, raubt bei einer anderen Mission eine feindliche Lieferungen aus, verhört ein Kommandanten oder Hackt sich in Computer ein. Die Missionen bieten demnach viel Abwechslung, wiederholen sich aber aber zu oft, so das man ggf. mehrere Missionen hat, wo nur ein Computer gehackt werden muss. Bei der Vielzahl an Missionen ist dies aber zu Entschuldigen. Der Vorteil ist, dass für jeden Geschmack, die passende Mission parat liegt und man sich auch nur auf diese Konzentrieren kann. Weitere Hauptmissionen werden über DLC's mit den Namen "Deep State" und "Transcendence" nachgeliefert. Aber auch die Fraktionmissionen werden mit der Zeit erweitert und bieten sogar eine weitere Fraktion, die per DLC ins Spiel implementiert wird. Neben den neuen Haupt-/ und Fraktionmissionen folgt noch mehrere Events, die regelmäßig durch neuen Events ersetzt werden soll. Aktuell soll demnächst das Terminator-Event starten, wo man gegen den T-800 kämpfen wird. Demnach bekommt man für die Zukunft ein großartigen Content geboten, der sich stetig erweitert. Abgerundet wird der aktuelle und neue Content durch den Raid (Schlachtzüge), wo man im vier Squad eine schwere Mission absolvieren und gegen ein oder mehrere Bosse kämpfen muss. Der Raid stand bei Veröffentlichung leider noch nicht zu Verfügung und kann deswegen im Test nicht weiter berücksichtigt werden, bietet aber bei Veröffentlichung ein Mehrwert und erweitert das Endgame sinngemäß mit ein nützliches Feature.

Die Grafik von "Breakpoint" kann durchaus überzeugen. Nur selten gab es während des Tests Ruckler im Spiel, meist brach die Framerate etwas ein sobald das dynamische Wetter umschlug oder sich viele Fahrzeuge auf der Straße tummelten und Explodierten, aber das war kaum bemerkbar. Durch die vielen Details die zum Insel-Flair beitragen, gesellt sich eine lebendige Spielwelt, der es jedoch an Zivilisation mangelt. Tiere durchstreifen die Landschaft, die Natur tut sein übriges und die Straßen werden nur von Sentinelmitglieder benutzt. Da hätte man durchaus die bereits magere Zivilbevölkerung auch etwas auf den Straßen umher fahren können, statt diese begrenzt in der Landschaft zu platzieren oder hauptsächlich in Gebäuden und Städten. Die Städte hingegen wurde zwar im Details gut eingefangen, jedoch verhält sich die Zivilbevölkerung bei Kontakt sehr fragwürdig und liegen in der Darstellung zu steif vor. Gerade da hätte man etwas mehr Zeit investieren müssen, damit das Szenario weiterhin ein Realen-Flair übermittelt. Positiv zu verbuchen sind aber die unterschiedlichen Gebiete, die von waldbewachsenen Gebieten über Sümpfe, Schneelandschaften bis hin zu großen und kleineren Städten die dazu allesamt abwechslungsreich gestaltet wurden. Besonders die waldbewachsenen Gebieten wirken authentisch durch ihre Bewegung und bietet eine heimische Fauna für die Tierwelt, die im Detail gut eingefangen wurde. Alles in allem befindet sich die grafische Gestaltung auf einem hohen Niveau und wirkt absolut stimmig. Gerade die Wetter-Elemente wie z.B. Regen, wirkt sehr authentisch auf der Kleidung oder der Wind sorgt dafür, dass das hohe Gras sich passend zur Wetterlage bewegt. Aber auch die Weitsicht ist richtig gut gelungen und lässt ab und an fast Urlaubsfeeling aufkommen, wenn da nicht die Schießereien mit dem Sentinelmitglieder wären. 

Die Karte fällt im ersten Moment kleiner und überschaubar aus, als es noch bei "Wildlands" der Fall war, bietet aber genug Abwechslung und unterschiedliche Gebiete, so das keine Langeweile aufkommt. Die Gebiete bieten einen schönen Übergang zu den anderen Gebieten und stechen mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten und Interaktivität abseits der Missionen heraus. Auch schöne Aussichten gehören dazu und unterschiedliche Basen und Zonen. Demnach bekommt man genug Möglichkeiten um auf Erkundungstour zu gehen. Ob und inwiefern die Karte zum späteren Zeitpunkt erweitert wird, steht noch nicht fest. Fest steht hingegen, dass der Raid auf eine andere Insel stattfindet. Da ein Teil der Karte im verborgenden bleibt, könnte man davon ausgehen, dass die Karte mit der Zeit erweitert wird und eine noch größere Spielwelt bieten wird. Für alle die gerne auf Schnitzeljagd gehen, bietet der Entdeckermodus die passende Möglichkeit, seinen Detektiv-Sinn auf die Probe zu stellen. Das neue Feature bietet nämlich die Möglichkeit die Missionsziele nicht klassisch auf der Karte zu kennzeichnen, sondern setzt voraus, dass man über verschiedenen NPC's und Dokumente sowie Bilder eigenständig analysiert, wo das Missionsziel zu finden ist. Dieses neuartige Feature erweist sich als durchaus gelungen, da das Spielerlebnis so noch realistischer an den Spieler heran getragen wird.

Der Taktik-Shooter "Breakpoint" bietet aber neben ein ausführlichen PvE-Modus der komplett im Koop mit bis zu vier Freunden gespielt werden kann, auch einen PvP-Modus. Hierfür muss man jeglich den Modus startet und ein Standard-Spiel beitreten was etwas Zeit in Anspruch nimmt. Während des Tests fand das Spiel zwar flott andere Mitspieler und lief stabil ohne Ruckler bei nur 2 Verbindungsabbrüche und einer Spielzeit von 9 Stunden und 32 Minuten. Nervig hingegen war aber viel mehr, dass man nach jeder Runde zum Klassenfenster gewechselt hat, um die Klasse oder die Ausrüstung zu wechseln. Da hätte man es beim Klassen-/ oder Ausrüstungswechsel vor dem Match belassen sollen um die Wartezeit auf die nächste Runde zu verkürzen. Dadurch hätte das ganze auch einen runden Ablauf genommen und man würde aus dem PvP-Flair nicht durch die Unterbrechung rauskatapultiert werden. Im PvP-Modus geht es Gemeinsam mit bis zu 4 Spieler (je nachdem auch mit wenigeren) zu der eigentlichen Mission über. Dies zeichnet sich durch typische Death Match-/, Sabotage-/ oder Zerstörung-Missionen aus. Auch ein Battle Royal hat Einzug gefunden und bietet frischen Wind. Jedoch wäre bei der Größe der Karte eine Aufstockung der Spielerzahl sinnvoll gewesen. Ein 4 vs 4 mag bei kleineren Karten sinnvoll sein, aber bei den aktuellen Karten wirkt ein 4 vs 4 zu gering, da viele Spieler die Größe der Karte nur noch zum Snipen ausnutzen und das eigentliche Missionziel z.B. das Legen einer Bombe nicht weiter in Betracht gezogen wird. Zwar kann man per Befehlsrad einige Kommandos geben (sofern diese Freigeschaltet wurde), aber es bedarf schon einer klaren Absprache wie man letztlich vorgeht. Hierfür ist ein Headset vermutlich unverzichtbar und förderlich für den weiteren Spiespaß im PvP-Modus.

"Breakpoint" verfügt auch über einen internen Shop bzw. genauer gesagt zwei Shops, die im Spiel intrigiert wurden. In dem ersten Shop bezahlt man nur mit Ingame-Währung (Credits) wo man mit dieser Währung verschiedene Waffen, Rüstungen oder Aufsätze für die Waffen kaufen kann. Ebenso gibt es Tarnfarben fürs die Waffen und Rüstungen sowie Fahrzeuge zu kaufen. Ebenso die oben bereits erwähnten Kommandos. Die Währung (Credits) lassen sich in der Spielwelt, insbesondere in Kisten, bei Gegner oder bei Missionen verdienen. Man bekommt auch relativ viele Credits, sodass eine Aufstockung mit echt Geld nicht notwendig ist, sofern man viel Zeit in das Spiel investiert. Die Items im Shop sind aber auch nicht unbedingt notwendig, da man diese auch in der offene Spielwelt bekommen kann z.B. durch das abschließen von bestimmten Missionen (Fraktionmissionen) oder durch ein Levelaufstieg im Kriegsrang. Der zweite Shop (echt Geld) kann als nettes Beiwerk betrachtet werden, zwingt aber einem nicht zum Kauf oder bietet aktuell auch keinen Vorteil. Bis auf Waffen und Aufsätze (lassen sich in der Spielwelt finden), bekommt man noch einige Tarnfarben und Ausrüstungen (Moggzeug) zu kaufen, die nicht in der Spielwelt zu finden sind. Das mag vielleicht für den einen oder anderen störend wirken, fällt aber nicht so stark ins Gewicht, da der Spielspaß darunter nicht leiden wird.

Fazit: "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" konnte trotz kleiner Mängel wie dem ein oder anderen technischen Problem wirklich überzeugt. So spielt sich das Spiel relativ unkompliziert und weiß damit zu gefallen. Das Auskundschaften einer Zielperson oder eines Verstecks per Drohne und Fernglas macht so viel Spaß, dass man auch über das verunglückte Deckungssystem etwas hinwegschauen kann. Im höheren Schwierigkeitsgrad bleibt das Spiel vor allem im Kampf gegen die Wolves oder Drohnen richtig fordernd und sorgt für einige Schweiß-/ und eventuell auch Wutausbrüche. Sollte man drei Freunde haben mit denen man regelmäßig zum Onlinespielen verabredet, ist "Breakpoint" eine echte Empfehlung. Wenn am Ende auch noch die Kommunikation mit den anderen Teamkameraden stimmt, entwickelt sich "Breakpoint" zu einem spannenden Taktik-Shooter in einem wunderschönen Ambiente. Ubisoft hat die wesentlichen Features eines Shooters und eines Rollenspiels gut zusammengefasst und die Grundprinzipen optimal in das Spiel mit eingebunden. Biwaks bieten auf der ganzen Karte Schnellreiseziele um so nah wie möglich an eine Mission zu spawnen. Für alle die gerne auf Schnitzeljagd gehen, bietet der Entdeckermodus die Möglichkeit, dass die Missionsziele in der Spielwelt nicht klassisch auf der Karte zu erkennen sind, sondern setzt voraus, dass man über verschiedenen NPC's und Dokumente sowie Bilder eigenständig analysiert, wo das Missionsziel zu finden ist. Dieses neuartige Feature erweist sich als durchaus gelungen, da das Spielerlebnis so noch realistischer an den Spieler heran getragen wird. Wer nur im entferntesten etwas mit Taktik-Shootern anfangen kann, sollte dem Spiel eine Chance geben. Es ist nämlich sowohl als Einzelspieler als auch als Mehrspieler richtig gut.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

 


 

Verkaufsstart: 04. Oktober 2019

Publisher: Ubisoft
Entwickler: 
Ubisoft, Ubisoft Paris
Homepage: www.ghost-recon.ubisoft.com/game/de-de/

Verpackung: Keep Case
Anzahl Disk: 1

Wendecover: Nein

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Anvil
HDR: Ja

Grafik:           
 (8/10)

Sound:           
 (9/10)

Einzelspieler:  
 (8/10)

Steuerung:      
 (7/10)

Mehrspieler:    
 (10/10)

Ton: 
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)
4. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
5. Spanisch (Dolby Digital 5.1)
6. Japanisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Spanisch
- Japanisch

Spielzeit: 53 Stunden (Kampagne + Nebenmissionen)
Mehrspieler: Ja, 1-4 Koop
PlayStation Plus notwendig: Ja
Installation/Größe:
Ja / 54008 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 51
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Hoch
In-Game-Käufe: Ja, optional
Besonderheit: Season-Pass-Besitzer können den Content mit einem nicht-Season-Pass-Besitzer spielen, Roadmap kündigt bereits neuen Content und Events an.

Pro
 
Große Spielwelt lädt zum Erkunden ein
Entdeckermodus weckt den Detektiv in einem
 Große Freiheit bei der Ausführung der Missionen
Sehr viele Haupt-/ und Nebenmissionen
Bis zu vier menschlichen Koop-Partner spielbar
 
Ordentlicher Umfang (ca. 53+ Stunden)
 Gute deutsche Lokalisierung mit professionellen Sprechern

Zahlreiche Waffen und Zubehörteile zum Aufrüsten
Sehr viele und unterschiedliche Fahrzeuge
Tolle Wettereffekte

 
Ausführlicher Fähigkeitenbaum
Vier Schwierigkeitsgrade
 PvP-Modus (4-gegen-4)
 Viele sinnvoll Koop-Elemente
 Sinnvolle und enorm hilfreiche Aufklärungsdrohne

Contra
 
Sehr schwache KI
 
Überflüssige Survival-Mechaniken (Feldflasche)
 Bosse zu Schlicht und Simple
Massive Bug-Fehler
 
Online-Pflicht beim Solo-Modus

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den Hauptmissionen und den Nebenmissionen sowie den Fraktionmissionen umfasst "Ghost Recon Breakpoint" auch einen PvP-Modus, der aktuell als nettes Beiwerk betrachtet werden kann. Ubisoft Paris möchte den PvP-Modus zwar lange frisch halten, sollte da aber die Spieleranzahl aufstocken und durch neue Missionsziele wie z.B. Kommandanten befreien/rausholen innovativer werden. Das Endgame soll hingegen ständig mit neuen Inhalten versorgt werden, dass bereits über eine Roadmap zum Spiel angekündigt wurde. Deshalb bekommt man für "Breakpoint" auch einen Season-Pass (Year 1 Pass), der über das Jahr verteilt einen abwechslungsreichen Content bieten wird, der nicht nur den PvP-Modus mit neuen Inhalten (Karten) erweitert, sondern auch die Story. Aber auch weitere Klassen wie z.B. der Techniker finden Einzug in das Grundspiel und stehen für Season-Pass Besitzer 1-Woche eher zu Verfügung. Eine ausgedehnte Sightseeeing-Tour durch Auroa wird mit dem Season-Pass zur einer äußerst gefährlicher Tour dank weiteren Zusatzmissionen und Events. Schön gelöst wurde auch der Besitz und nicht Besitz eines Season-Pass gelöst. Season-Pass-Besitzer können den Content nämlich mit einem nicht-Season-Pass-Besitzer trotzdem spielen. Sowas sieht man nicht oft und macht das zukünftige Zusammenspielen mit einen oder mehren Freunden auch im neuen Content sehr angenehm. In unserem Test konnten wir die Gold Edition, die bereits den Season-Pass (1 Year Pass) beinhaltet, unter die Lupe nehmen. Der Season-Pass beinhaltet im im Detail folgende Features: Eine Nebenmission "Ruf der Sirenen", der einem in ein Höhlenlabyrinth schickt um die Ursache zu erforschen, weshalb es zu einer Drohnen-Ansammlung vor der Höhle gekommen ist. Ein Spezialeinheiten-Paket, dass aus ein militärische Ausrüstung-Set besteht wie z.B. dem Präzisionsgewehr "Quiet", dem bezogenen Gefechtshelm, der Cargohose "CRYE G3" und der Gefechtsweste. Zugang zu zwei demnächst erscheinenden Abenteuern: "Deep State" und "Transzendenz" die u.a. die Story weiter fortsetzen und ein Vorzeitigem Freischalten von drei Klassen, die Ihre Spielerfahrung im Einzelspieler- und Mehrspieler-Modus durch die Einführung neuer Fertigkeiten für Ihren Charakter verbessern. Ebenso bekommt man einen Vorabzugang (1-Woche) geboten, wenn die neuen Klassen freigeschaltet werden.

"Breakpoint" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen je nach Mission sehr etwas ungünstig, scheitert man z.B. wären einer Mission, dann wird man wieder am Anfang der Mission gespawnt und man kann sein Missionsziel wieder von vorne beginnen. Die Hauptmission von "Breakpoint" lassen sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal über Schwer bis Experte, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Der Leichte, Normale und Schwerer Schwierigkeitsgrad ist jedoch sehr handzahm gehalten, gerade am Anfang hat man das Gefühl, man würde das Spiel auf ganz Einfach spielen. Dem ist es aber nicht so, jeden Falls nicht im späteren Spielverlauf. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich jedoch im Spiel umstellen und je nach Situation anpassen. Im Koop spielt übrigens jeder sein eigenen Schwierigkeitsgrad. Demnach muss sich der Spieler, der das Spiel auf den höhsten Schwierigkeitsgrad spielt, nicht wundern, wenn sein Freund auf Einfach spielt und und ohne Probleme durch die Gegnermassen seinen Weg schießt. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und sehr leicht zu erhalten. Um alle Trophäen zu erreichen, ist eine Playstation Plus Mitgliederschaft notwendig, da einige Trophäen über den PvP-Modus zu bekommen sind. Die Spielzeit für die Hauptmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Normal liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben insgesamt 53 Stunden gebraucht. Wir haben aber in der Zeit die komplette Story mit seinen 28 Missionen, 2 Nebenmissionen und 14 Fraktionmissionen erfolgreich abgeschlossen sowie kleinere Aufgaben wie z.B. Konvoi abgefangen, Kommandanten verhört oder Aufsätze, Waffen und Fertigkeitspunkte gefarmt. Nachdem die Hauptmission abgeschlossen wurde, lassen sich die zahlreichen Nebenmissionen und Aufgaben nachträglich noch erledigen. Dank der bereits angekündigten Roadmap, die neuen Content ins Spiel bringt, kommt man so noch weiter in den Genus der atemberaubenden und sehenswerten Spielwelt.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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Mai11

Ghost Recon Breakpoint - Gameplay Video #1

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Gameplay Video #1

Ubisoft hat auf YouTube ein weitere Video zu "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" veröffentlicht. In dem Video (8:52) werden alle relevanten Informationen zum neuen Titel ausführlich zusammengefasst. Ebenso bekommt man Gameplay aus der Alpha-Version geboten. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" ist ein Militär-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Welt angesiedelt ist und vollständig im Einzelspieler- oder Vier-Spieler-Koop-Modus gespielt werden kann. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, aber ihre Hubschrauber werden abgeschossen. Verletzt, ohne jegliche Unterstützung und gejagt, erleben die Spieler eine intensive militärische Erfahrung, in der sie um ihr Überleben kämpfen, sich den Wolves entgegenstellen und versuchen, die Kontrolle über Auroa wiederzuerlangen. Steile Hänge, detaillierte Verletzungen und Ermüdungserscheinungen sind neue Herausforderungen, die von den Ghosts bewältigt werden müssen, während ihre Überlebensfähigkeiten in den verschiedenen Gebieten von Auroa auf die Probe gestellt werden. Um Widrigkeiten zu trotzen, genießen die Spieler völlige Freiheit, wie sie ihre Missionen erfüllen und verfügen über viele taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. Sie sind in der Lage, die Körper von Feinden und Teammitgliedern zu tragen und sich mittels Tarnung an ihre Umgebung anzupassen. Im Biwak können sie zusammen mit Teammitgliedern Lager aufschlagen, in denen sie die Ausrüstung verwalten, die Klassen wechseln und ihre Strategien verfeinern. Dabei können sie aus Tausenden von Anpassungskombinationen wählen, um ihren perfekten Ghost zu erschaffen. Ihren Charakter und Spielfortschritt werden sie dabei sowohl in der Hauptkampagne als auch im Spieler-gegen-Spieler-Modus (PvP) beibehalten, der direkt zur Veröffentlichung verfügbar sein wird. "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" wird zudem einen umfassenden Post-Launch-Plan für neue Inhalte bieten, der nach dem Start regelmäßig aktualisiert wird. Neue Handlungsstränge, Klassen und Features werden kontinuierlich hinzugefügt. Zum ersten Mal in einem "Tom Clancy's Ghost Recon"-Spiel wird es eine neue Art von Endgame-Inhalten geben, die Raids (Schlachtzüge). Darüber hinaus kündigte Ubisoft die Gold Edition, die Ultimate Edition und die Ubisoft Store exklusive Wolves Collector’s Edition von "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" sowie die eigenständige Ubicollectibles-Figur von Nomad an: Die Gold Edition beinhaltet das Basisspiel und den Year 1 Pass, die Ultimate Edition beinhaltet das Basisspiel, den Year 1 Pass und das Ultimate Pack, die Ubisoft Store exklusive Wolves Collector’s Edition enthält das Basisspiel, den Year 1 Pass, das Ultimate Pack, eine Ubicollectibles High-End-Figur von Lt. Colonel Cole D. Walker, ein Steelbook, exklusive Lithographien, Walker's Dog Tag, eine wasserdichte Karte von Auroa sowie den Soundtrack, die eigenständige Ubicollectibles-Figur von Nomad ist zur Vorbestellung im Ubisoft Store erhältlich. Exklusiv bei GameStop wird zudem die Auroa Edition erhältlich sein, die neben dem Basisspiel das "Heiliges Land"-Paket beinhaltet. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" erscheint am 04.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC. Käufer der Gold, Ultimate oder Collector’s Edition erhalten bis zu drei Tage früher Zugang zum Spiel. Fans, die "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" vorbestellen, erhalten Zugang zur "Ghost Recon Breakpoint Beta" kurz vor dem Start sowie zum Sentinel Corp. Paket, das exklusive Ausrüstung enthält.

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Jun24

Ghost Recon Breakpoint - Gameplay Video #2

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Gameplay Video #2

Ubisoft hat auf YouTube ein weiteren Gameplay-Trailer zu "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" veröffentlicht. In dem Video (1:50) bekommt man neues Gameplay-Material aus der Alpha-Version geboten. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" ist ein Militär-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Welt angesiedelt ist und vollständig im Einzelspieler- oder Vier-Spieler-Koop-Modus gespielt werden kann. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, aber ihre Hubschrauber werden abgeschossen. Verletzt, ohne jegliche Unterstützung und gejagt, erleben die Spieler eine intensive militärische Erfahrung, in der sie um ihr Überleben kämpfen, sich den Wolves entgegenstellen und versuchen, die Kontrolle über Auroa wiederzuerlangen. Steile Hänge, detaillierte Verletzungen und Ermüdungserscheinungen sind neue Herausforderungen, die von den Ghosts bewältigt werden müssen, während ihre Überlebensfähigkeiten in den verschiedenen Gebieten von Auroa auf die Probe gestellt werden. Um Widrigkeiten zu trotzen, genießen die Spieler völlige Freiheit, wie sie ihre Missionen erfüllen und verfügen über viele taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. Sie sind in der Lage, die Körper von Feinden und Teammitgliedern zu tragen und sich mittels Tarnung an ihre Umgebung anzupassen. Im Biwak können sie zusammen mit Teammitgliedern Lager aufschlagen, in denen sie die Ausrüstung verwalten, die Klassen wechseln und ihre Strategien verfeinern. Dabei können sie aus Tausenden von Anpassungskombinationen wählen, um ihren perfekten Ghost zu erschaffen. Ihren Charakter und Spielfortschritt werden sie dabei sowohl in der Hauptkampagne als auch im Spieler-gegen-Spieler-Modus (PvP) beibehalten, der direkt zur Veröffentlichung verfügbar sein wird. "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" wird zudem einen umfassenden Post-Launch-Plan für neue Inhalte bieten, der nach dem Start regelmäßig aktualisiert wird. Neue Handlungsstränge, Klassen und Features werden kontinuierlich hinzugefügt. Zum ersten Mal in einem "Tom Clancy's Ghost Recon"-Spiel wird es eine neue Art von Endgame-Inhalten geben, die Raids (Schlachtzüge). "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" erscheint am 04.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Okt01

Ghost Recon Breakpoint - Launch Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Launch Trailer

Ubisoft hat auf YouTube einen Launch Trailer zu "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" veröffentlicht. Der Launch Trailer (1:20) stellt das Spiel und dessen Möglichkeiten noch Mal in den Fokus und zeigt dabei neues Gameplay-Material aus dem Taktik-Shooter. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" ist ein Militär-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Welt angesiedelt ist und vollständig im Einzelspieler- oder Vier-Spieler-Koop-Modus gespielt werden kann. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, aber ihre Hubschrauber werden abgeschossen. Verletzt, ohne jegliche Unterstützung und gejagt, erleben die Spieler eine intensive militärische Erfahrung, in der sie um ihr Überleben kämpfen, sich den Wolves entgegenstellen und versuchen, die Kontrolle über Auroa wiederzuerlangen. Steile Hänge, detaillierte Verletzungen und Ermüdungserscheinungen sind neue Herausforderungen, die von den Ghosts bewältigt werden müssen, während ihre Überlebensfähigkeiten in den verschiedenen Gebieten von Auroa auf die Probe gestellt werden. Um Widrigkeiten zu trotzen, genießen die Spieler völlige Freiheit, wie sie ihre Missionen erfüllen und verfügen über viele taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. Sie sind in der Lage, die Körper von Feinden und Teammitgliedern zu tragen und sich mittels Tarnung an ihre Umgebung anzupassen. Im Biwak können sie zusammen mit Teammitgliedern Lager aufschlagen, in denen sie die Ausrüstung verwalten, die Klassen wechseln und ihre Strategien verfeinern. Dabei können sie aus Tausenden von Anpassungskombinationen wählen, um ihren perfekten Ghost zu erschaffen. Ihren Charakter und Spielfortschritt werden sie dabei sowohl in der Hauptkampagne als auch im Spieler-gegen-Spieler-Modus (PvP) beibehalten, der direkt zur Veröffentlichung verfügbar sein wird. "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" wird zudem einen umfassenden Post-Launch-Plan für neue Inhalte bieten, der nach dem Start regelmäßig aktualisiert wird. Neue Handlungsstränge, Klassen und Features werden kontinuierlich hinzugefügt. Zum ersten Mal in einem "Tom Clancy's Ghost Recon"-Spiel wird es eine neue Art von Endgame-Inhalten geben, die Raids (Schlachtzüge). "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" erscheint am 04.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Sep05

Ghost Recon Breakpoint - Live Action Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Live Action Trailer

Ubisoft hat auf YouTube ein Live Action Trailer zu "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" veröffentlicht. In dem Live Action Trailer (2:33) wird die Vorgeschichte von Cole D. Walker (Jon Bernthal) erzählt, die zu den Geschehnissen im Spiel führt. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" ist ein Militär-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Welt angesiedelt ist und vollständig im Einzelspieler- oder Vier-Spieler-Koop-Modus gespielt werden kann. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden. Nomad und die Ghosts werden zu einer Erkundungsmission geschickt, aber ihre Hubschrauber werden abgeschossen. Verletzt, ohne jegliche Unterstützung und gejagt, erleben die Spieler eine intensive militärische Erfahrung, in der sie um ihr Überleben kämpfen, sich den Wolves entgegenstellen und versuchen, die Kontrolle über Auroa wiederzuerlangen. Steile Hänge, detaillierte Verletzungen und Ermüdungserscheinungen sind neue Herausforderungen, die von den Ghosts bewältigt werden müssen, während ihre Überlebensfähigkeiten in den verschiedenen Gebieten von Auroa auf die Probe gestellt werden. Um Widrigkeiten zu trotzen, genießen die Spieler völlige Freiheit, wie sie ihre Missionen erfüllen und verfügen über viele taktische Optionen und Werkzeuge, einschließlich einer Reihe neuer militärischer Funktionen. Sie sind in der Lage, die Körper von Feinden und Teammitgliedern zu tragen und sich mittels Tarnung an ihre Umgebung anzupassen. Im Biwak können sie zusammen mit Teammitgliedern Lager aufschlagen, in denen sie die Ausrüstung verwalten, die Klassen wechseln und ihre Strategien verfeinern. Dabei können sie aus Tausenden von Anpassungskombinationen wählen, um ihren perfekten Ghost zu erschaffen. Ihren Charakter und Spielfortschritt werden sie dabei sowohl in der Hauptkampagne als auch im Spieler-gegen-Spieler-Modus (PvP) beibehalten, der direkt zur Veröffentlichung verfügbar sein wird. "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" wird zudem einen umfassenden Post-Launch-Plan für neue Inhalte bieten, der nach dem Start regelmäßig aktualisiert wird. Neue Handlungsstränge, Klassen und Features werden kontinuierlich hinzugefügt. Zum ersten Mal in einem "Tom Clancy's Ghost Recon"-Spiel wird es eine neue Art von Endgame-Inhalten geben, die Raids (Schlachtzüge). "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" erscheint am 04.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One, Google Stadia und PC.

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Okt30

Ghost Recon Breakpoint - Neue Details zur Roadmap

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Neue Details zur Roadmap

Seit Veröffentlichung von "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" sind mittlerweile knapp 4-Wochen vergangen. Ubisoft hat versprochen, denn Titel mit neuen Content zu versorgen und hat daraufhin neue Pläne für "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" veröffentlicht. Wie es aussieht, erwartet einem bald einige Neuerungen. Die ersten Features dürften schon bald erscheinen, aber es gibt genug neue Features für das ganze Jahr. In der offiziellen Roadmap hat die Entwicklerschmiede eine Übersicht für neue Inhalte geliefert. Eine Baustelle nach Release stellte die Grafik von "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" dar, die diverse Bugs plagten. Ubisoft erklärt deshalb die Optimierung des technischen Zustands zur obersten Priorität. Title Update 1.0.3, das Mitte November 2019 erscheinen soll, bringt deshalb Lösungen für Bugs bei der Dronen-Steuerung, der Feuerrate und Pop-Ups bei Missions-Abschluss. Ubisoft will neben einer Anpassung des technischen Grundgerüsts auch weitere Inhalte für den Shooter veröffentlichen, darunter den Raid "Project Titan" (geplant für Dezember) und das Live-Event ...

Quelle: ghost-recon.ubisoft.com

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Sep20

Ghost Recon Breakpoint - Termin für Beta bekannt

Geschrieben von: Pascal Müller Ghost Recon Breakpoint - Termin für Beta bekannt

In weniger als zwei Wochen erscheint mit "Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint" der neue Ableger der Taktik-Shooter-Reihe von Ubisoft. Während einem der letzte Teil - Ghost Recon Wildlands - quer durch Bolivien schickte und man Jagd auf das dortige Drogen-Kartell gemacht hat, wird man jetzt auf einer pazifischen Insel mit den Machenschaften des Unternehmens Skell Technology konfrontiert. "Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint" ist ein Militär-Shooter, der in einer abwechslungsreichen und feindseligen offenen Welt angesiedelt ist und vollständig im Einzelspieler- oder Vier-Spieler-Koop-Modus gespielt werden kann. Die Spieler entdecken Auroa, eine geheimnisvolle Insel, auf der die technisch fortschrittlichsten Anlagen einer wilden und unberührten Natur gegenüberstehen. Auroa beheimatet den Technologieriesen und Drohnenhersteller Skell Technology, der in die falschen Hände geraten ist. Jeglicher Kontakt ist abgebrochen. Die Wolves, eine skrupellose Ex-US-Militäreinheit von abtrünnigen Ghosts, haben die Insel übernommen. Angeführt von Nomads früheren Kampfgefährten Lt. Colonel Cole D. Walker, dargestellt von Jon Bernthal ("The Walking Dead"), haben sie Skells Drohnen zu Tötungsmaschinen umprogrammiert und sind bereit, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu verwenden ...

Quelle: ghost-recon.ubisoft.com

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