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Feb10

PS4 Kritik: Zombie Army 4 - Dead War

PS4 Kritik: Zombie Army 4 - Dead War

Originaltitel: Zombie Army 4 - Dead War
Entwickler: Rebellion
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Horror, Shooter

Freigabe: USK-18
Mehrspieler:
Ja, 2-4 (Kampagne & Horde-Modus)
Spielzeit: 9 Stunden 12 Minuten (9 Kapitel)

Getestete Version: Digitale Standard Edition (v.1.03)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Rebellion für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Im Angesicht der Niederlage hat Hitler 1945 den Plan Z umgesetzt und eine Horde untoter Nazi-Zombies über Europa rollen lassen. Eigentlich konnte der Widerstand diese zurückschlagen und den Kontinent so vor einer größeren Katastrophe bewahren. Doch plötzlich erhebt sich erneut der braune Abschaum und will wieder nach der Macht greifen. Nun liegt es also erneut an euch, die untoten Nazi-Zombies wieder zurück in die Hölle zu befördern und Europa erneut zu retten. Hitlers Horden sind zurück in diesem markerschütternden Shooter von den Machern von "Sniper Elite 4". Abscheuliche okkulte Gegner, epische Waffen und eine erschütternde neue Kampagne für 1-4 Spieler erwarten dich im Europa der 1940er Jahre. Erlöse die Menschheit vom untoten Armageddon. Der Widerstand hat Zombie-Hitler besiegt und ihn zur Hölle geschickt – dennoch erheben sich die Toten erneut, mit größerer Mordlust als je zuvor. Setze die alternative Geschichte der "Zombie Army"-Trilogie in riesigen neuen Levels fort und decke einen finsteren Plan auf, der die Überlebenden-Brigade durch ganz Italien und darüber hinaus führt. Bekämpfe die Mächte der Finsternis in Kanälen voller Leichen, überlebe einen Zombie-Zoo und reise an düstere, unaussprechliche Orte, die noch nie ein Mensch jemals zuvor gesehen... und überlebt hat!

 


 

 




Kritik: Die Entwicklerschmiede Rebellion ist ein britischer Computerspiel-Entwickler mit Sitz in Oxford. Die erfolgreichsten Titel in den ersten Jahren waren das 1994 für die Konsole Atari Jaguar veröffentlichte Spiel "Alien vs Predator" und "Aliens versus Predator" für PC im Jahr 1999. Nach ein paar weiteren Genre-Erfolgen folgte 2005 mit "Sniper Elite" das erste taktische Shooter-Stealth-Videospiel aus dem Hause Rebellion. Erst 7-Jahre später folgt im Jahre 2012 mit "Sniper Elite V2" der zweite Teil der "Sniper Elite"-Reihe für PlayStation 3, Xbox 360 und PC. Kurz darauf folgte mit "Sniper Elite: Nazi Zombie Army" im Jahre 2013 der erste Ableger der "Sniper Elite"-Reihe für den PC. 2014 folgte mit "Sniper Elite: Nazi Zombie Army 2" die direkte Fortsetzung zum Ableger für den PC und im gleichen Jahr erschien mit "Sniper Elite 3" die direkte Fortsetzung zur Hauptreihe für PlayStation 3, Xbox 360, Xbox One, PlayStation 4 und PC. Im Jahre 2015 erschien mit "Zombie Army Trilogy" wieder eine Fortsetzung zur Ableger-Reihe, diesmal für PlayStation 4, Xbox One und PC. Nach einer zwei Jährigen Pause folgte 2017 mit "Sniper Elite 4" wieder eine Fortsetzung zur Hauptreihe, die für PlayStation 4, Xbox One und PC erschien. Drei Jahre später, genauer gesagt am 04.02.2020, folgte mit "Zombie Army 4 - Dead War" wieder eine direkte fortgesetzt zur Ableger-Reihe, die neue Kampagnenmissionen, neue Gegner, neue Charakter und natürlich neuen Waffen bietet. Neben den Kampagnenmissionen, die allesamt auch im Koop spielbar sind, bietet der vierte Teil auch einen Horde-Modus, wo dem Spieler in form von Zombie-Wellen alles abverlangt wird. Neben einer Standard-Edition, wird "Zombie Army 4 - Dead War" auch in einer Collector's Edition mit Zombie-Hai im Handel erscheinen. Ob die Entwicklerschmiede Rebellion mit seinem neusten Ableger den Koop-Spaß weiter aufrecht halten kann oder da anknüpft, wo die vorherigen Teile gescheitert sind, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Auch im Videospiel-Sektor haben Zombies Einzug gefunden und das nicht seit kurzem. Waren Zombiefilme in den letzten Jahren eher in der Vergangenheit geraten, überrannten die hirnlosen Untoten spätestens mit dem Start der TV-Serie von "The Walking Dead" die Medienlandschaft. Im Videospiel-Sektor hingegen gewannen die hirnlosen Untoten erst mit dem Zombie-Modus von "Call of Duty" wieder Popularität und spätestens mit "Left 4 Dead", "Dead Island" oder "Dead Rising" war das Genre auch wieder angesagt, wie nie zuvor. Demnach lag es nahe, dass auch der Shooter "Sniper Elite" seinen eigenen Modus mit den Untoten spendiert bekam und garnierte dies mit einer gehörigen Portion Trash. "Zombie Army 4: Dead War" ist wie schon sein Vorgänger "Zombie Army Trilogy" vor allem eines - Konsequent! Denn der Shooter von der Entwicklerschmiede Rebellion hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, sondern kommt schnell zum Punkt - nämlich möglichst vielen Nazi-Zombies wieder unter die Erde zu bringen. Beim neusten Ableger "Zombie Army 4: Dead War" stehen einem neun große Missionen zu Verfügung, die allesamt rundum den italienischen Stiefel angesiedelt sind und sich als eines der Highlights des Spiels entpuppen. Man beginnt auf einem düsteren Bahnhof in Mailand, über ein Boot durch die Zombie verseuchten Kanäle von Venedig, über einem Zoo in Kroatien bis hin zu einen brodelnden Lavaströmen durchzogene Neapel. Die Entwicklerschmiede Rebellion inszeniert die meist sehr linear gehaltenen Areale sehr atmosphärisch, düster und mit vielen schaurigen Details z.B. mit Leichen und zerstörten Areale. Spielerisch verlässt sich "Zombie Army 4: Dead War" grundsätzlich auf die Formel des Vorgängers. Man durchlaufen z.B. die Abschnitte von A nach B, erledigen dabei etliche generische Aufgaben wie z.B. Überlebe die Horde oder beschütze den Generator. Klingt erstmal so, als wäre das auf Dauer extrem eintönig und monoton, was es im Grunde auch ist. "Zombie Army 4: Dead War" verhindert die Langeweile aber mit ein paar Kniffen wie z.B. durch das motivierende Kombosystem, Umgebungsfallen oder den Abwechslungsreiche Zombie-Varianten inkl. Spezial-Gegnern. An gewissen Punkten warten nämlich dickere Zombie-Brocken auf einem, die einem das Leben mit einem MG oder einem Flammenwerfer schwer machen. Während man die regulären Zombies recht einfach auslöschen kann, gibt es aber auch forderndere Standardgegner wie die Suicider oder untote Scharfschützen. Dadurch fühlt sich "Zombie Army 4: Dead War" abwechslungsreicher an, als man es auf den ersten Blick vermuten könnte. Ein bisschen mehr Abwechslung abseits der Spielmechanik wäre aber trotzdem wünschenswert gewesen.



Eine der Nebensächlichkeiten, mit dem  sich "Zombie Army 4: Dead War" nicht lange aufhält, ist die Story. Die ist nämlich eher mäßig. Obwohl Zombie-Hitler am Ende von "Zombie Army Trilogy" den zweiten Abgang gemacht hat, wankt seine Untoten-Armee weiter stöhnend durch Europa. Als einer von vier unterschiedlichen Charakteren besteht nun die Aufgabe, die Zombies für immer zu vernichten und nebenbei noch herauszufinden, was es mit den mysteriösen Höllenstürmen auf sich hat. In "Zombie Army 4: Dead War" kann man entweder alleine oder mit bis zu drei weiteren Mitspielern die Kampagne genießen. Hierfür steht einem nicht nur die Kampagne zur Verfügung, sondern auch ein Horde-Modus und eine wöchentliche Herausforderung. Bei der Kampagne schlüpft man in die Rolle eines frei wählbaren Charakters, den man nicht nur optisch leicht anpassen kann, sondern über dessen Bewaffnung frei wählen kann. Neben mehreren Schusswaffen (3 Gewehre, 2 MPs, 2 Schrotflinten und 3 Pistolen) kann man sich auch für eine spezielle Nahkampfattacke entscheiden und Perks (Verbesserungen) festlegen. Zu Beginn sind die Features jedoch recht limitiert, da man erst mit dem Levelaufstiegen und auffindbaren Upgradepacks seine Waffen verbessern kann. Neben den ausgerüsteten Waffen findet man außerdem zahlreiche Hilfsmittel in den einzelnen Abschnitten, wie z.B. Granaten oder Minen. Auch Munition kann zwischendurch immer wieder aufgefüllt werden, so dass einem die Munition nie wirklich ausgehen kann. Zwischen den Abschnitten kann man im Unterschlupf die Waffen verbessern oder weitere Perks ausrüsten, sofern man das nötige Charakterlevel erreicht hat. Natürlich gibt es auch Erfahrungspunkte für das Vollenden der einzelnen Abschnitte, wobei es für alles mögliche Punkte gibt wie z.B. für besondere Tötungsweisen oder besonders hochwertige Kombos. Und besser zu werden ist unumgänglich, denn viele Treffer auszuweichen, denn viele steckt die Figur vor allem im Nahkampf nicht ein. Zusammen mit der Tatsache, dass man nur ein Medikit mitnehmen kann, muss man hier wirklich sehr gut aufpassen und vor allem mit bedacht voranschreiten. Glücklicherweise gibt es aber auch noch Energie zurück, wenn man einen Nahkampf-Takedown macht oder eine Leiche am Boden zerstampft. Etwas schade war, dass viele Abschnitte nicht für das Scharfschützengewehr gemacht waren. Natürlich konnte man Scharfschützengewehr nutzen, wenn man ausreichend Abstand zu den Gegner hält, mehr Spaß hatte man aber definitiv mit dem Sturmgewehr. Im Kombination mit den vielen explosiven Fässern, der hohen Schussrate oder Granaten kann man hier schon einiges an Schaden verursachen und das in einer sehr kurzen Zeit. Auch wenn einem dabei die Kill-Cam nicht zu Verfügung steht, da diese Ausschließlich nur über Scharfschützengewehr zu Verfügung steht, steigert der schnelle Kill den eigenen Kombo und demnach auch die Punktezahl. Letztendlich muss man am Ende abwiegen, ob einem die Kills oder die Punktezahl wichtig ist. Letzteres sorgt immerhin dafür, dass man im Level schneller steigt.

Der Fokus in "Zombie Army 4: Dead War" liegt u.a. auch bei den modelieren der einzelnen Zombies, die im Detail sehr schön und passend inszeniert wurden. So bekommt man nicht nur schlürfende und ächzende Zombies geboten, sondern auch unterschiedliche Arten die allesamt detailliert gestaltet wurden. Dem Endzeit-Szenario ist auch das makabere Grau in Grau geschuldet, das nur selten mal farbliche Abwechslung bietet, dafür sind die Abschnitte aber mit netten Details wie den Propagandapostern mit Hakenkreuz-Symbolik oder anderen Kleingkeiten ausgeschmückt. Etwas gewöhnungsbedürftig war zu Beginn die Steuerung, die wirklich jeden Button des Controllers nutzt und in brenzligen Situationen etwas übersteuert und hakelig wirkt. Gerade beim Aufsammeln von Waffen, gab es während der Testphase einige Probleme. Teilweise hat das Aufnehmen über die "X"-Taste gar nicht funktioniert, was gerade im Horde-Modus sehr frustrierend ist. Aber auch ein paar Sammelbare Items wie z.B. Comics oder eine tote Hand lassen sich in den verschiedenen Abschnitten finden. Wie in der Hauptserie "Sniper Elite" gibt es auch in "Zombie Army 4: Dead War" die Kill-Cam bei besonders gelungenen Schüssen. Diese zeigt dann im Detail (siehe letzte Abbildung) wie die Kugel dem Gegner den Schädel, Gliedmaße oder innere Organe durchdringt. Die Kill-Cam sind nicht nur bei "Sniper Elite" ein besonderes Feature, sondern auch bei  "Zombie Army 4: Dead War".

Die gewisse Portion-Abwechslung bietet auch der kostenlose Horde-Modus und die wöchentlichen Herausforderungen. Letzteres wird jeden Dienstag zurückgesetzt und bietet u.a. neue Skins. Dafür muss die Herausforderung abgeschlossen werden, indem man z.B. ein bestimmtes Level auf ein bestimmten Schwierigkeitsgrad nur mit dem Scharfschützengewehr bewerkstelligen. Der Horde-Modus hingegen schickt einem auf vier Karten ganz klassische Wellen an untote Gegner entgegen, die dabei immer stärker werden. Nach ein paar Runden taucht irgendwo auf der Karte neue und vor allem bessere Waffen auf, die für die nächste Runde genutzt werden können. Die passende Munition hingegen erscheint immer woanders, wodurch die einzelnen Level-Phasen mit der Zeit immer schwer werden. Der Modus dient auch gut um sein Charakter schnell Aufleveln zu können um seine Waffen-Upgrades schneller freischalten zu können. Leider stehen bei Release nur vier Karten zu Verfügung, wodurch der Wiederspielwert eher gering ausfällt.

Fazit: Die Entwicklerschmiede Rebellion hat mit seinem neusten Ableger vieles richtig gemacht, weißt jedoch einige Schwächen auf. "Zombie Army 4: Dead War" bietet spaßige Unterhaltung im kooperativen Überlebenskampf. Das Aufleveln der Charakterfigur ist wirklich motivierend, da man auch den Fortschritt im Spiel virsuell, aber auch spielerisch bemerkt. Im Vergleich zu anderen Genre-Vertreter steht bei "Zombie Army 4: Dead War" eher das stumpfe Geballer gegen die untoten Nazi-Zombies im Vordergrund. Im Einzelspieler-Modus wirkt das erlebte gerade am Anfang wie bereits gesehen und neu aufgebügelt, im kooperativen Spielmodus kann sich der Titel jedoch so richtig entfalten und das erlebte im Einzelspieler-Modus schnell überschatten. Dafür sorgt neben dem kooperativen Spielmodus und zum einen auch die kompromisslos inszenierte Splatter-Action in ansehnlicher Kulisse und zum anderen das gute Level-Design mit seinen verwinkelten Karten. Aber auch der Horde-Modus, der mit vier Karten etwas mager ausgefallen ist, bietet letztendlich einen Mehrwert. Leider ist man in beiden Varianten auf Online-Mitspieler angewiesen, die Möglichkeit für lokale kooperativen Sitzungen am geteilten Bildschirm sucht man vergebens. Die Tatsache, dass man Waffen und Charakterfigur mit Upgrade-Kits und Perks aufwerten kann, steigert den Spielspaß. Das Gameplay hingegen ist simpel gestrickt und trotzdem fordernd, die Gegner-Varianten sind abwechslungsreich, die Atmosphäre großartig und das Kombo- und Levelsystem wirken fördernd und steigern den Wiederspielwert und die Langzeitmotivation. Natürlich zeigen sich auch deutliche Schwächen. Die Missionsziele oder Nebenaufgaben hätte die Entwicklerschmiede durchaus etwas mehr Zeit investieren müssen, damit abseits der Action die Innovation nicht zu kurz kommt. Ein paar neue Gameplay-Neuerungen hätten dem ganzen noch den gewissen Feinschliff verpasst. Unter dem Strich bleibt trotzdem ein spaßiges und unkomplizierter Koop-Shooter im Raum stehen, das sich Koop-Fans unbedingt anschauen sollten.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

 


 

Verkaufsstart: 04. Februar 2020

Publisher: Rebellion
Entwickler: 
Rebellion
Homepage: www.zombiearmy.com/de

Verpackung: - (Download Content)
Anzahl Disk: - (Download Content)

Wendecover: - (Download Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Hauseigene Engine
HDR: Nein

Grafik:           
 (7/10)

Sound:           
 (5/10)

Einzelspieler:  
 (6/10)

Steuerung:      
 (6/10)

Mehrspieler:    
 (8/10)

Ton: 
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch
- Russisch

Spielzeit: 9 Stunden 12 Minuten (9 Kapitel, Horden-Modus)
Mehrspieler: Ja, 2-4 (Kampagne und Horde-Modus)
PlayStation Plus notwendig: Nein für Einzelspieler, Ja für Koop
Installation/Größe:
Ja / 19520 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal und Schwer
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 52
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: PlayStation®Plus-Mitgliedschaft für den Zugriff auf den Online-Multiplayer erforderlich. Maus und Tastatur auch auf Konsole möglich.

Pro
 Unterhaltsamer Koop-Spaß

 Abwechslungsreiches und stimmungsvolles Leveldesign

 Umfangreiche Kampagne
 Separater Horde-Modus
 Hoher Splatter-Faktor dank Kill-Cam
 Waffen lassen sich mit Upgrade-Kits verbessern
 Gegneranzahl lässt sich auf Wunsch skalieren
 Drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
 Nützliche Perks
 Abwechslungsreiche Zombie-Varianten inkl. Spezial-Gegnern

Contra
 Im Einzelspieler schnell öde
 Keine deutsche Lokalisierung
 Kein Splitscreen-Koop Modus
 Kaum spürbare Unterschiede zwischen den Spielfiguren z.B. keine Unterteilung in Tank, Heal oder Schadensklassen
 Einzelne Abschnitte wirken leicht angestaubt
 Magerer Soundtrack
 Nur vier Karten im Horde-Modus
 Belanglose Geschichte
 Kleines Waffenarsenal

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Kampagne (9 Kapitel) umfasst "Zombie Army 4: Dead War" einen stimmungsvollen Horde-Modus der vier unterschiedliche Karten aus der Kampagne beinhaltet sowie einen extra Herausforderung-Modus, der jeden Dienstag zurück gesetzt wird. In unserem Test haben wir die Standard Edition getestet. Neben der Standard Edition, ist das Spiel auch als Collector's Edition erschienen. Die Collector's Edition bietet neben einer Zombie-Hai-Figur noch den Season-Pass und Ingame-Items. Die Kampagne, aber auch der Horde-Modus sowie die Herausforderung lassen sich kooperativ mit bis zu drei weiteren Spieler im Koop erleben. Die Checkpoints liegen teilweise sehr ungünstig bzw. sind im Spiel nicht oft vertreten. Scheitert man z.B. während einer Mission, so muss man ein großen Teil der Mission von vorne beginnen. Manuelles Speichern ist leider nicht Möglich, das Spiel Speichert bei den Checkpoints und nach jedem Level automatisch. Die Kampagne und der Horden-Modus lassen sich auf drei Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal bis Schwer, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Mit jedem Schwierigkeitsgrad steigt die Anzahl der Gegner und deren Leben sowie deren Schaden auf einem selber. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich im Spiel jederzeit umstellen. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und sehr leicht zu erhalten. Um alle Trophäen zu erreichen, ist eine Playstation Plus Mitgliedschaft notwendig, da einige Trophäen nur online zu bekommen sind. Die Spielzeit für die Kampagne auf dem Schwierigkeitsgrad Normal fällt überdurchschnittlich aus. Wir haben insgesamt 9 Stunden und 12 Minuten gebraucht um die Kampagne mit seinen 9 Kapitel erfolgreich abzuschließen. Während der Spielzeit haben wir noch fast alle Nebenmissionen (Herausforderungen) erfolgreich gemeistert und fast alle Sammelbare Items wie z.B. Comics oder die berüchtigte "Tote Hand" entdeckt. Jedes Kapitel und jede einzelne Mission lässt sich nach dem Durchspielen einzeln anwählen und erneut spielen. Falls man in einem Abschnitt ein Sammelbares Item vergessen hat, so lässt sich dieses Item ohne Probleme nachholen. Desweiteren kann man auch jedes Kapitel oder Level mit einer größeren Gegnerdichte einstellen und erleben. Weitere Inhalte bzw Erweiterungen sind geplant und erfolgen über einen oder mehreren kostenpflichtige DLCs. Einen Season-Pass bietet die Entwicklerschmiede ebenfalls an, der bereits sämtliche Inhalte bzw. Erweiterungen für einen vergünstigten Preis beinhaltet. So kommt man auch zukünftig ein Umfangreichen Inhalt geboten, wo sich sogar Storytechnisch der Umfang durch - leider - kostenpflichtige Inhalte erweitern lässt.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

blog comments powered by Disqus
Jan30

Zombie Army 4: Dead War - Launch Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Zombie Army 4: Dead War - Launch Trailer

Rebellion hat auf YouTube einen Launch Trailer zu "Zombie Army 4: Dead War" veröffentlicht. Der Launch Trailer (1:13) zeigt neue Ausschnitte aus dem kommenden Spiel und legt dabei seinen Fokus auf die neue Kampagnenmissionen, neue Gegner, neue Charakter und natürlich den zahlreichen neuen Waffen. Die bevorstehende Veröffentlichung von "Zombie Army 4: Dead War" rückt immer näher, doch gleich dahinter lauert ein ganz neues Reich des Terrors. Eine neue dreiteilige Kampagne namens Hell Cult, bestehend aus drei brandneuen Missionen für 1-4 Spieler. Die Debütsaison wird auch neue Charakterpakete, Waffenpakete, Waffen-Skin-Pakete und Charakter-Outfit-Pakete enthalten. Season Pass 1 gewährt Zugriff auf die gesamte Staffel 1: 3 neue Kampagnenmissionen, 4 Zeichenpakete mit spielbaren Zeichen, die in jedem Modus verwendet werden können, 9 Waffenbündel, einschließlich neuer Waffen, Zauber, Skins und mehr, 5 Waffen-Skin-Packs, mit denen Sie Ihr Arsenal anpassen können, 4 Charakter-Outfit-Bundles mit neuen Outfits und Hüten! Neue Karten für den Horde-Modus von "Zombie Army 4: Dead War". Diese werden für alle KOSTENLOS sein, die mutig genug sind, sie anzunehmen. "Zombie Army 4: Dead War" erscheint am 04.02.2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC. Neben einer Standard-Edition, wird es auch eine Collectors Edition mit Zombie-Hai geben.

9.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

   

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