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Jan30

PS4 Kritik: Resident Evil 5 - Gold Edition

PS4 Kritik: Resident Evil 5 - Gold Edition

Originaltitel: Resident Evil 5 (Biohazard 5)
Entwickler: Capcom   
Plattformen: PlayStation 3, Xbox 360
Genre: Third-Person, Action, Horror

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer:
1-2 (Koop), 1-4 (Versus/Soldner)
Spielzeit: ca. 9 Stunden (inkl. "In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht")

Getestete Version: Deutsche Kaufversion (v.1.0)
Hardware: PS4, Philips 42", Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem


 

Story: In Resident Evil 5 verschlägt es dich in der Gestalt von Chris Redfield, seines Zeichens Resident Evil-Protagonist, diesmal in die glühende Hitze Afrikas. Er war einst ein Mitglied des S.T.A.R.S (Special Tactics And Rescue Service), untersucht nun aber als BSAA-Agent (Bioterrorism Security Assessment Alliance) seltsame Vorgänge im fiktiven afrikanischen Land Kijuju. Zusammen mit deiner Begleiterin Sheva Alomar, der für diese Gegend zuständigen BSAA-Agentin, erkundest du die Umgebung und versuchst, einen flüchtigen Waffenhändler dingfest zu machen, der sich auf biologische Waffen spezialisiert hat. Schnell wird klar, dass Kijuju von einem schrecklichen, nur allzu bekannten Virus heimgesucht wurde, der die Einwohner in furchterregende, angriffslustige Kreaturen verwandelt hat. In der Rolle von Redfield gehst du dem Ursprung der Infektion von Kijuju auf den Grund. Dabei begegnest du mehr bekannten Gesichtern und Geistern aus deiner Vergangenheit, als dir lieb ist.

  


 

 


 

Kritik: Ein Jahr nach Veröffentlichung von "Resident Evil 5", spendiert Capcom eine Neuauflage, die mit zwei zusätzlichen Episoden ("In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht") sowie weitere zahlreiche Bonus-Features daher kommt wie z.B. den erstmals für deutsche Spieler möglichen "Versus"-Modus, denn es bislang in deutschen Onlinestores nicht zu kaufen gab. "Resident Evil 5" übernimmt das grundlegende Konzept des gefeierten "Resident Evil 4" und überträgt sie in die High-Definition-Ära. Die beeindruckende Spielwelt und detailreichen Spielfiguren sorgen dafür, dass man sich sofort in der Welt des Spieles verliert. Jeder einzelne Abschnitt besticht durch seine ganz eigene Atmosphäre und Herausforderung. Aber nicht nur die 6-Szenarien wurden abwechslungsreich gestallten, sondern auch der komplette Spielverlauf. Neben das durchschlagen zu Fuß, was jedoch sehr lineal gehalten wurde und keinen großen Spielraum bietet, kommt man noch in den Genus einer wilden Verfolgungsjagt auf einem Jeep, wo man sich als MG-Schütze behaupten muss oder sein können bei einer wilden Boots-Fahrt in den Sumpfen unter beweis stellen muss. Filmreife Zwischensequenzen dienen nicht der Entspannung, sondern erwarten ruckartige und reaktionsschnelle Tastenkombinationen, die über den Controller getätigt werden müssen. Ansonsten heißt es: "Game Over". All das erzeugt eine Spannende, aber auch abwechslungsreiche Haupthandlung, die den Spielverlauf, dank der verschiedenen Herausforderung positiv abrunden. 

Betrachtet man die Möglichkeit, dass man das komplette Abenteuer auch mit seinem Freund im Koop-Modus bestreiten kann und sich dabei verschiedene Ressourcen ob Heilmittel, Munition oder auch Waffen effizient und gut durchdacht teilen kann, erzeugt das in erste Linie ein Spielerlebnis, was man so zuvor bei keinem Resident Evil Teil hatte. Wie effizient, lässt sich auch gut bei den gemeinsamen Kämpfen gegen verschiedenen Gegnertypen oder auch bei Zwischenbossen gut zeigen. Ebenso auch beim weiteren Spielverlauf, wie z.B. das überbrücken von kaputten Leitern oder Brücken. Falls kein Freund als Partner einem bei Seite stehen kann, kann auch auf die künstliche Intelligenz (KI) Figur zurückgegriffen werden. Teamwork lässt sich auch bei "Resident Evil 5" gut umsetzen und schenkt beide Seiten ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. 
 

Im Gegensatz zu den Vorgängern oder dem Gruselschocker "Dead Space" verläuft "Resident Evil 5" hingegen wesentlich Temporeicher und Actiongeladener. Spannende und Gruslige Momente erhofft man hier vergebens, da überwiegend zu zweit gehandelt wird. Der Gruselflair, der mit dem Start der Resident Evil Reihe viele Kinderzimmer in Angst und Schrecken versetzt hat und ein großen Teil der Spiele ausmacht, brach mit dem Fünften-Teil komplett zusammen. Run&Shoot heißt nun das Geheimrezept von Capcom und erzeugt damit eine Actiongeladene Teamwork Fortsetzung. Durch die Run&Shoot Einbindung und das missachten von den heiß geliebten und unverzichtbaren old-school Zombies so wie der Verzicht, denn Spieler auch mal alleine agieren zu lassen, erzeugt bei vielen Fans der Serie, stehende Nackenhaare - Zurecht, wie wir finden! Schließlich war "Resident Evil" bis dato das Referenz Spiel für Gamer, die Ihre grenzen gesucht haben. Eine Run&Shoot Portierung im Horror-Survival-Genre, hat da weiß Gott nichts zu suchen.
 

In Albträumen verloren: Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine kurzweilige Erweiterung der Hauptstory von "Resident Evil 5". Jedoch keine voranlaufenden, sondern eine Vorabgeschichte, wie es dazu kam, das Chris Redfield seine Partnerin verloren hat. Die Mission wurde von Chris Redfield bereits in "Resident Evil 5" erwähnt und spielt auf dem Anwesen von Lord Oswell E. Spencer. Erzählt wird die Geschichte in einer kurzen ca. 1-Stündigen Episode die diesmal im altbekannten Herrenhaus spielt und nicht in Afrika. Im neuen Look und in High-Definition wurde das rustikale Anwesen welches dem Herrenhaus aus "Resident Evil" sehr nahe kommt, aufpoliert und dem Spieler ein weiteres Mal zu Verfügung gestellt. Im Gegensatz zur Hauptstory beläuft sich die Story diesmal viel Grusliger, da der Fokus - wie auch beim ersten Teil - auf das Erkunden, erforschen und Lösen von Rätsel gelegt wurde, statt auf Action. In der Episode "In Albträumen verloren", ist man hauptsächlich damit beschäftigt, Briefe und Dokumente zu lesen, die aufschlussreiche Informationen über "Resident Evil - Code Veronica X" liefern. Neben dem lesen, gibt es noch ein paar leichte Rätsel und schaurige Fallen zu erleben. Auf Massenhafte Gegner sollte man sich bei dieser Episode nicht freuen. Außer zwei unterschiedliche Gegnertypen, die das erforschen des Gebäudekomplex etwas in der Länge ziehen, bekommt man keinerlei weiteren Gegner vor der Flinte geboten. Steuerungstechnisch, sowie das alt bekannte Quick-Menü aus "Resident Evil 5" haben sich nicht verändert und wurden unverändert aus dem Hauptspiel übernommen. Das gleiche gilt auch für den Koop-Modus, weshalb man die Episode auch mit seinem Freund erleben kann. Schlussendlich kann man nur sagen, dass sich das Herrenhaus-Remake auf jeden Fall lohnt, alleine um nochmal Revue passieren zu lassen und die dichten und Grusligen Atmosphäre aus dem ersten Teil noch ein weiteres Mal erleben zu können.
 

Eine verzweifelte Flucht: In der zweiten Episode für "Resident Evil 5" schlüpft Ihr diesmal in die Rolle der tapferen Jill Valentine und erlebt in Kooperation mit Josh Stone wie beide in den Besitz des  Rettungshubschrauber kommen. Diese kurzweilige Erweiterung umfasst eine ca. 1-Stündige Episode die diesmal parallel zu "Resident Evil 5" spielt und den letzten Akt zeigt, wo Chris und Sheva bereits am Hafen auf dem Schiff angedockt sind um Albert Wesker von sein vorhaben abzuhalten. Insgesamt konnte die Episode "Eine verzweifelte Flucht" von Ihrer Atmosphäre nicht mehr so gut Punkt, wie es die erste Episode vorgemacht hat. Vielmehr tritt diese Episode weniger überraschend auf, da hier wiederum mehr Action geboten wird, so wie man es von "Resident Evil 5" gewohnt war. Hier fallen Rätselelemente und Erkundungstouren nahezu komplett weg. Dafür wird der Spieler in Rambo-Manier und glühende Pistolenläufe ins Rennen geschickt, da nonstop Action geboten wird und man durchgehend damit beschäftigt ist, Granaten und andere Feinde auszuweichen um letztendlich geschickt das Areal zu durchkämpfen. Hier wird euch auch keine Pause gegönnt, so dass es teilweise schon richtig anstrengend wird, was jedoch Actionnerds gefallen wird. 



Die Steuerung erfolgt aus der Sicht über die Schulter (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem roten Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Letzteres ist aber auch nötig, denn gerade zu Beginn des Spiels stehen nur schwache Waffen zu Verfügung. Da muss jeder Schuss sitzen, aber dank des Laser-Pointer an fast jeder Waffe, sollte dies zu keinem Problem werden. Knifflig hingegen erweist sich die Steuerung bei der Handhabung von Stress-Situationen, da im Gegensatz zu anderen Third-Person Spiele nur im Stehen geschossen oder Nachgeladen werden kann. Aber eingefleischte Resident Evil Fans haben gerade diese Einschränkung sehr zu Schätzen, da es zu beklemmenden Atmosphäre bei trägt und einfach zum Spiel gehört, wie die Butter aufs Brot. Erwähnenswert wäre auch das Quick-Menu, wodurch man bei richtigen Positionierten der Gegenstände wie z.B. Waffen oder Heilmittel auf dem Steuerkreuz schnelles wechseln garantiert ist und sich so das lästige Aufrufe vom Content-Menü erspart bleibt. Alles andere kostet auch nur unnötig Zeit!

"Resident Evil 5" wird in einer HD-Auflösung von 720p ausgegeben und pendelt sich dank seiner wunderschönen und abwechslungsreichen Szenarien auf ein hohes Niveau wieder. Von Licht-/Schatteneffekte im Prärierabschnitt geht es über düsterne und unheimliche Sumpfgebiete über ein Ölfeld durch Höhlen und unterirdischen Templeanlagen, gefolgt von einem Forschungslabor bis hin zu einem Schiffscontainer und einem Showdown an einem besonders exotischen Ort die allesamt mit sehr viel Liebe ins Detail angefertigt wurde. An Abwechslung mangelt es nicht und die Orte sind allesamt mit feinen Details versehen, dass sich der Spieler sehr schnell ins Geschehen fallen lässt. Die Zwischensequenzen erzeugen mit Ihrer hohen Qualität optimale Übergänge und Filmreife Einblicke. Die Texturen sind sehr detailreich und die Fassaden erzeugen allesamt einen sehenswerten Eindruck. Aber auch die Spielfiguren und die verschiedenen Kreaturen können in jeglicher Hinsicht überzeugen und zeigen wie Kreativ und detailreich man verschiedene Gegner erstellen kann. Der Film "The Thing" aus dem Jahre 1981 lässt an dieser Stelle Grüßen! Besonders interessant: Die detailreichen Figuren und Kreaturen lassen sich gegen Punkte, die man wären des Spiels bekommt, im Hauptmenü unter "Extra" freischalten und im Bereich "Archiv" unter "Figuren" bestaunen. Teilweise sind manche Figuren sehr Kreativ in Szene gesetzt worden. Besonders gut eingebunden sind auch die Verwandlung der einzelnen Kreaturen von Ihrer menschlichen Form, in das Übernatürliche. Die Bewegungen der Figuren sind flüssig und natürlich gehalten. Ganz leichtes Tearing verspürt man auf der Xbox 360, was sich jedoch nicht auf das Gameplay auswirkt. Auf der Playstation 3 hat man die Tearing-Fehler hingegen nicht, da sich das Spiel direkt auf der HDD installiert. Ansonsten fährt "Resident Evil 5" Grafisch schon mal auf das richtige Gleis und zeigt einem, wie Detailreich ein Horror-Survival-Videospiel sein kann. 
 

Fazit: Das Spiel ist von seinen zahlreichen Erweiterungen und Features bis hin zu eigentlichen Story ein rundum gelungenes Horror-Survivial, dass den Spieler gut Unterhalten kann und durch seinen sehr hohen Wiederspielwert zu überzeugen weißt. Das beiseite legen der Disc wäre demnach nur von kurzer Dauer, denn neben dem 9-Stündigen Horror-Survival, noch 30 BSAA-Symbole im Spiel versteckt auf einem warten und neben dem Entdecken noch die Herausforderung besteht, jedes Kapitel mit einem "S“-Rang zu bewältigen. Letztendlich bekommt man für wenig Geld eine vollgestopfte Gold Edition, die Ihren Name alle Ehre macht und für sehr viele Unterhaltsame Stunden sorgt.

Bewertung: 7|10

Grafik:           
 (7/10)
Sound:          
 (8/10)
Einzelspieler: 
 (7/10)
Steuerung:    
 (7/10)

Mehrspieler:   
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.8/10 Bewertung (25 Stimmen)

 


 

Verkaufstart: 10. September 2010

Publisher: Capcom
Entwickler: 
Capcom
Homepage: -

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p
Spiel-Engine: 
RE Engine

Ton:
 
1.Englisch (Dolby Digital 5.1) 

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 7 Stunden Hauptstory + ca. 1 Stunde ("In Albträumen verloren") und ca. 1 Stunde ("Eine verzweifelte Flucht")
Mehrspieler: Ja, 1-2 (Koop), 1-4 (Versus/Söldner)
Internet notwendig: Nein
Installation/Größe:
Ja, 5859 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja, 71
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
LangzeitmotivationMittel
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Kostenloses DLC bereits inkludiert

Pro
 
Atemberaubende Story

 
Durchdachter Koop-Modus
 
Versus-Modus
 
Sehr hoher Wiederspielwert

 Move-Motion-Steuerung
 Erweiterungen der Story mit "In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht"

Contra
 
Keine Gruslige-Atmosphäre
 
Zu viel Action für ein Horror-Survival

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Residen Evil 5 - Gold Edition" erscheint mit zwei zusätzlichen Episoden ("In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht"), zwei Kostümpaketen und dem legendären "Versus"-Modus, der bis dato nur über Import-Umwegen für deutsche Spieler zu erwerben war. Wäre das nicht schon genug für eine Gold Edition kommt noch ein erweitertes "Soldnertreffen“-Modus mit neuen Features, wo man mit Freunden eine x-beliebige Zeit dem Horror ausgesetzt wird und überleben muss. Ebenso wird einem die Möglichkeit gegeben die komplette Story mit dem Move-Motion-Controller zu Navigieren. Das Game lässt sich aber auch mit dem Motion-Controller in Kombination mit dem Dualshock 3 Wireless-Controller spielen. Die Trophäen des Hauptspiels sind gut ausbalanciert und verlängern den Spielspaß. Den meisten Spaß macht "Resident Evil 5" allerdings, wenn das Spiel kooperativ bestritten wird, was man so in keinen anderen Teil geboten bekam. Beim ersten Spielstart installiert "Resident Evil 5" stolze 5859 MByte auf die Festplatte. Dank der Installation, fallen Tearing-Probleme weg und sind bis dato nur auf der Xbox 360 zu finden. Das Spiel verfügt über faire und zahlreiche Speicherpunkte, die automatische wären des Spielverlaufs erfolgen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von Amateur bis Profi. Auf der höchsten Stufe bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne einen Erfahrenen Spielpartner nur sehr schwer zu Meistern. Hat man dennoch Probleme, lässt sich das Problem gut mit einem erfahrenden Spieler aus dem Playstation Network aus der Welt schaffen. Es ist jedoch zu empfehlen, dass Hauptspiel vorab im Solo-Modus durch zu spielen, da man sonst in Gefahr geht, mit einem Erfahrend Spieler die Hauptstory zu spielt, was ein "Rush-Effekt" zu folge hat. Mit den Addons ist die Zahl der Trophäen auf 71 gewachsenen. Sie sind überwiegend gut erreichbar. Für Platin müssen auch die Addon-Trophäen gesammelt werden. Hier stechen besonders die anspruchsvollen und zeitaufwendigen Auszeichnungen für verschiedene Aufgaben im "Versus"-Modus heraus, die ohne freundschaftliche Hilfe ausgesprochen zeitaufwendig sein können.

Bewertung: 7|10

Nachtrag:
Rush-Effekt = Ohne jegliche Handlungen, Erforschungen oder Konflikte besteht die Möglichkeit fast alle einzelne Kapitel unter 5-Minunten durchzuspielen, woraus eine Gesamtspielzeit von grade mal 1-Stunde und 34-Minuten zustande kommen kann. Wir haben es getestet und haben das Spiel in der Zeit mit einem Erfahrenden Spieler, gemeistert! Für Neulinge ist diese Spielart keineswegs zu empfehlen, da einem das komplette Spielgeschehen regelrecht in binnen von Minuten vorbei zieht und man auch nicht in den Genus der Handlung und zahlreichen Video-Sequenzen kommt!

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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