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Mär23

PS3 Kritik: Resident Evil - Operation Raccoon City

PS3 Kritik: Resident Evil - Operation Raccoon City

Originaltitel: Resident Evil: Operation Raccoon City
Entwickler: Slant Six Games
Plattformen: PC, PS3, Xbox 360
Genre: Third-Person Horror/Action

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer: 
Ja (4 Player Koop, 8 Player Versus)
Spielzeit: ca. 6 1/2 Stunden (7 Kapitel)


 

Inhalt: September 1998 - Die tragischen Geschehnisse rund um das vom Unglück verfolgten Raccoon City sowie die entsetzlichen Konsequenzen, die der Ausbruch von Umbrellas tödlichem T-Virus nach sich zog, stehen erneut im Mittelpunkt. Um die Situation zu verschleiern, schickt Umbrella ein Elite-Team nach Raccoon City mit dem Auftrag, alle Beweise zu zerstören und jegliche Überlebende zu eliminieren. Davon in Kenntnis gesetzt, startet die US-Regierung eine Gegen-Offensive und entsendet ihrerseits eine Spezialeinheit in die Krisenregion, um Beweise sicherzustellen, die auf eine virale Verseuchung seitens Umbrellas hindeuten. Dabei mitten im Geschehen: Nachwuchs-Cop Leon S. Kennedy und Claire Redfield. Spieler übernehmen die Rolle der Söldner des Umbrella Security Service (U.S.S.) und stellen sich dem Kampf gegen die feindlichen Kräfte, die in Raccoon City vorherrschen. Zur Auswahl stehen dabei sechs Spielcharaktere, sie jeweils mit einzigartigen und individuellen Fähigkeiten ausgestattet sind. Darunter beispielsweise die USS Teamführerin und Waffenexpertin Lupo sowie Four Eyes, eine weibliche Söldnerin, die in der Lage ist, den T-Virus zu manipulieren und infizierte B.O.Ws unter ihre Kontrolle zu bringen.

 


 

 


 

- Kritik - 

Es war nur eine Frage der Zeit ...
Abseits der bisherigen Teile des Survival-Horror‘s Resident Evil, versuchte Capcom in Kooperation mit div. Entwicklerteams Ihre Spielserie im positiven Sinne zu erweitern. Beim letzten bzw. fünften Teil der Reihe (wir Berichteten) setzte Capcom zum ersten Mal auf eine Kooperative-Variante, sowie auf ein Versus-Modus, der das bestreiten mit bis zu 4 Spieler ermöglicht. Es war demnach nur eine Frage der Zeit, bis Capcom ein schritt weiter geht und den ersten Mehrspieler-Ableger für seine Spielserie abliefert. Capcom‘s "Resident Evil: Operation Raccoon City" basiert Story-/ und Mehrspielertechnisch auf Kooperative-Handlungen und setzt zum ersten Mal hauptsächlich auf einen interaktiven und erweiterten Versus-Modus, der mit bis zu 4 Spiel-Modis den Kern des Spiels ausmacht.

Die Rückkehr nach Raccoon City
"Resident Evil: Operation Raccoon City" spielt 1998 und lässt Fans der Serie die ursprünglichen Ereignisse des Zombie-Ausbruchs in Raccoon City (den wir bisher größtenteils in "Resident Evil 2" und "Resident Evil 3" erlebt haben) aus Perspektive der Leute erleben, die eigentlich dafür mitverantwortlich waren. Man spielt Mitglieder des Umbrella Sequrity Services-Squads (USS) und wird u.a. für die Sicherstellung des G-Virus und neutralisieren von Dr. William Birkin beauftragt (Diese Mission sah man bereits in einer Zwischensequenz in "Resident Evil 2"). Die Sekundärziele wären der Missionen sind Beweise der Zombie-Epidemie ausfindig zu machen, die Umbrella für den Zwischenfall verantwortlich machen könnten und das neutralisieren weiterer Zeugen. Beweise werden u.a. via Computer oder Audiofiles ersichtlich. Es gibt insgesamt drei Fraktionen: Spec Ops (SO), Umbrella Sequrity Services (USS) und Bio Organic Weapon (BOW). Beide Menschenteams werden gegeneinander kämpfen und sich gleichzeitig der Umbrella-Kreaturen erwehren müssen. Die Zombies im Spiel erfassen die Spieler nicht nur über Sichtkontakt, sondern auch durch Geräusche und Geruch. Zombies lassen neuerdings auch über ein Spezialmanöver als fleischige Schutzschilder missbrauchen. Im späteren Verlauf, wird man auch auf mehrere Tyranas treffen. Operation Raccoon City setzt zum Verständnis der Story keine große Fachkenntnis über das Franchise voraus. 


Es bleibt weitgehend Klassisch ...
Die Steuerung erfolgt wie auch bei den letzten Teilen aus der Sicht über die Schulter (Thrid-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem roten Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Im Gegensatz zu den letzten Teilen, ist bei "Resident Evil: Operation Raccoon City" das Schießen und Nachladen auch wären des Sprints möglich. Diese Erneuerung gab es bis dato bei keinen anderen Teil. Erwähnenswert wäre auch die Handhabung, die bei "Resident Evil: Operation Raccoon City" nahezu perfekt umgesetzt wurde und somit ein Waffenwechsel ruckartig ermöglicht. Dank des HUB-Menü unten Links am Bildschirmrand lassen sich Gegenstände wie z.B. Heilmittel oder Granaten über das Steuerkreuz schnell wechseln und benutzen. Bevor man jedoch aus der Schulterperspektive in den 7 geradlinigen Missionen geschickt wird, wählt man eines von sechs Mitgliedern des Delta Team (Wolfpacks) aus. Im Offline-Koop-Modus hat man zwar die Wahl der Qual - im Online-Modus jedoch - muss man den Charakter nehmen, der noch nicht gewählt wurde. Eine Doppeltbelegung gibt es nämlich nicht. Neben dem Charakter wählt man noch zwei Waffen und eine von mehreren Spezialfähigkeiten aus. Danach wird man auf Missionen geschickt. Hierbei ist noch anzumerken, dass es kein Strömender Spielfluss gibt, sondern jede Mission nach erfüllen der Aufgabe als Beendet bewertet wird und man anschließlich auf eine neue Mission geschickt wird.

Ernüchterndes Bild
"Resident Evil: Operation Raccoon City" wird in einer HD-Auflösung von 720p ausgegeben und pendelt sich trotz abwechslungsreichen Szenarien (Umbrella-Labor, Police Department, Raccoon City, Rathaus, Krankenhaus) eher ernüchternd ein. Der Mehrspieler-Ableger wurde nicht mit viel Liebe im Detail angefertigt. Dies bekommt man grade bei Leerstehende Räum zusehen, die Seelenlos und ohne jegliche Texturen oder Objekten bestückt wurden. Zwar vielen nicht alle Räume so aus, waren es jedoch genug, damit es im Unterbewusstsein abgespeichert wurde. Uns war auch bewusst, dass man bei so ein Mehrspieler-Ableger in Sachen Grafikqualität gewaltig an der Schraube drehen muss, damit alles flüssig wieder gegeben wird. Wir hätten uns dennoch über ein detailreiches Gesamtpaket gefreut, wie bei "Resident Evil 5" z.B.. Potenzial war schließlich vorhanden, nur bei der Umsetzung ist es leider gescheitert. Aber auch die Spielfiguren und die verschiedenen Kreaturen könnten einfach nicht überzeugen und zeigen wie Stumpf und einfallslos hier gearbeitet wurde. Es gab nur 5 unterschiedliche Zombie-Typen (Polizist, Dicker Mann, Blonde Frau, Soldat) letzteres kam so gut wie kaum vor und hin und wieder hatte man Horden mit 4 gleichen Zombie-Typen z.B. Blonde Frau. Schlussendlich fuhr "Resident Evil: Operation Raccoon City" Grafisch auf ein falsches Gleis und zeigte einem nur, dass man ein Horror-Survival-Videospiel Grafisch auch verschlechtern kann. 

Blut - Splatter - Aber nicht in Deutschland!
Die dt. Fassung wurde überraschenderweise nur in einer geschnitten Fassung für den deutschen Markt zu Verfügung gestellt. Auf Ragdoll-Effekte wie z.B. dem Zerstückeln der Gegner bis hin zum Überbleibsel des Torsos oder anderweitig stark verunstaltete Leichen wurden komplett aus dem Spiel entnommen, auch wenn diese in der ungeschnittene Fassung auch nicht so ausgeprägt waren wie z.B. bei "Dead Space", konnte man dennoch in der ungeschnittenen Fassung div. Körperteile abschießen. Die Leichen verschwinden jedoch auch bei der ungeschnittenen Fassung in form einer Blubberwolke. Da diese Cut‘s den Spielspass nicht wirklich verschlechtern, da das Spielprinzip eher Arcademäßig ausfiel und man hauptsächlich im dunkeln agiert, würden die Cut‘s den Spielspaß nicht viel weg nehmen. Wir sind ja schließlich nicht bei "Dead Space".


Koop: Positiv
Betrachtet man die Tatsache, dass man das komplette Abenteuer mit bis zu 4 Freunden gleichzeitig bestreitet werden kann und man dabei Taktisch und effizient vorgehen kann, erzeugt dies in erste Linie ein Unterhaltsamer Spielablauf, denn man sonst nur aus Taktischen Action Shooter geboten bekommt. Wie effizient, lässt sich auch gut bei den gemeinsamen Kämpfen gegen verschiedenen Gegnertypen oder auch bei Zwischenbossen gut zeigen. In Verbindung mit einem Headset lassen sich ideale Taktik planen, die das weiterkommen in jeglicher Hinsicht erleichtern. Da Hilfe-Sprays die eigene Lebensenergie, aber auch die, der um ein stehenden Spieler auffrischt, könne man die Hilfsmittel über die Absprache mit sein Team effizient einsetzen. Falls keine Freunde als Partner einem bei Seite stehen können, kann auch auf die künstliche Intelligenz (KI) Figur zurückgegriffen werden. Teamwork lässt sich auch bei "Resident Evil: Operation Raccoon City" gut umsetzen und schenkt beide Seiten ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. Auch in Hinsicht der Waffen-/Charakterauswahl lässt sich ein Taktisches vorgehen gut umsetzen, da man jede Charakterklasse mit Spezialfähigkeiten ausstatten und Verbessern kann. Diese sind durch Erfahrungspunkte (EP) zu erwerben bzw. zu verbessern. Erfahrungspunkte (EP) bekommt man nach jedem Kapitel auf sein Konto gutgeschrieben. Aber auch im Mehrspieler-Modus kann man Erfahrungspunkte (EP) gewinnen und diese für Spezialfähigkeiten oder Waffen investieren. 

Koop: Negativ
Im Vergleich zu den Vorgängern oder dem Gruselschocker "Dead Space" verläuft "Resident Evil: Operation Raccoon City" wesentlich Temporeicher und Actiongeladener. Spannende und Gruslige Momente erhofft man hier vergebens, da überwiegend im 4er Team gehandelt wird. Der Gruselflair, der mit dem Start der "Resident Evil"-Reihe viele Kinderzimmer in Angst und Schrecken versetzt hat, brach mit Capcom‘s Mehrspieler-Ableger komplett zusammen. Run&Shoot ist das neue Zugpferd, mit der Capcom seit "Resident Evil 5" sein "Erfolg" feiert und erzeugt damit eine Actiongeladene Teamwork Fortsetzung, die im diesem Fall Arcademäßig den je daher kommt. Mit "Resident Evil" - so wie wir die Reihe kennen - hat das alles weiß Gott nichts mehr zu tun. Ebenso negativ ist auch die Künstliche Intelligenz (KI), wo nicht nur die Gegnerischen Einheiten ein fragwürdiges darsein abliefern, sondern auch die eigenen Team-Kameraden. Letzteres z.B. weißt drastische Probleme bei der vorgehensweiße oder beim agieren ihrer Fähigkeiten auf. Glücklicherweise lassen sich diese Probleme durch eingreifen eines oder mehreren Freunde(s) aus der Welt schaffen. Größter negativer Punkt war mit abstand, die fehlende Lebensernergie-Anzeige für die Zwischenbosse. Man war sich so nie sicher, ob man die Richtige Stelle getroffen hat. Ebenso waren diese Gegnertypen zu Schwer ausbalanciert, weshalb man gefühlte 800+ Kugeln in deren leblosen Körpern investieren musste, damit ein Ende in Sicht war. Ein Ende war bei Ada Wong z.B. keineswegs ins Sicht. Kontinuierliches Schießen bringt bei dem Zwischenboss gar nichts! Aber woher sollte man das auch wissen?!


Episode: Spec Ops
Als kostenloses Beiwerk bekam der Endverbraucher mit dem Erwerb von "Resident Evil: Operation Raccoon City" die erste Mission von "Spec Ops" geboten, die nachträglich am 11.04.2012 Veröffentlicht wurde. Insgesamt 7-Missionen runden das "Spec Ops" Paket ab, die nach und nach in Paketen Veröffentlicht werden. In Gegensatz zu ersten Mission, muss der Verbraucher die weiteren Missionen Käuflich erwerben. Der Kaufpreis des ersten Pakets beläuft sich auf  9,99.- Euro und beinhaltet die Missionen 2-4. Wären unsere Testphase stand uns nur die erste Mission zu Verfügung, die mit einer Dreiviertel Stunde das Zeitkonto auffüllt. Storytechnisch beläuft sich "Spec Ops", genau so wie die Hauptstory der "U.S.S." und wirkt dadurch weiterhin recht Lineal und kurzweilig. Ein stimmungsvolles Intro oder ein sehenswertes Abschluss Intro nach einer erfolgreichen Mission sucht man hier vergebens. Hat man seinen Job erledigt, ist die Mission auch sofort vorbei. Wie auch im Hauptspiel bekommt man auch bei der Erweiterung von "Spec Ops" einen Zwischengegner geboten, der den Spielspaß etwas in die länge drückt. Wie auch im Hauptspiel, bringt Geduld und kontinuierliches Dauerfeuer dem Spieler letztendlich den Erfolg. Eintöniger kann man eine Mission schon gar nicht gestalten. Im übrigen: Auch hier hätten wir uns eine Lebensenergie-Anzeige erwünscht, da wir uns nie sicher waren, ob wir überhaupt die richtige stelle bei der Spielfigur getroffen haben. Schlussendlich viel die erste Mission der Erweiterung von "Spec Ops" eher ernüchtern aus, da der Spielspaß sich hierbei weiterhin in grenzen hielt.

Nur zusammen sind wir Stark!
Der Mehrspieler-Modus konnte zum ersten Mal im fünften Teil sein darsein feiert und wurde für den Mehrspieler-Ableger "Resident Evil: Operation Raccoon City" um 4 neue Spiel-Modis (Team-Attack, Biohazard, Helden, Überlebender) erweitert. In (Team-Attack) geht es um 2 Teams (SO und USS), die Punkte fürs Ausschalten von Kreaturen und gegnerischen Spielern bekommen. In (Biohazard) erhält man Punkte, indem man Problem des G-Virus sammelt und zu seinem Gebiet zurückbringt. Das Team, dass zuerst das Punktelimit erreicht, gewinnt. In (Helden) Spielt der Spieler einen Helden-Charakter aus vorherigen Spielen der "Resident Evil"-Reihe. Das Team, dass alle Charakter des gegnerischen Team ausschaltet, gewinnt. In (Überlebender) treten 2 Teams (4 vs. 4) gegeneinander an und werden kontinuierlich von Kreaturen jeglicher Art Angegriffen. Die Rettung erfolgt über ein Rettungshelikopter. Im Rettungshelikopter gibt es nur Platz für 4 Spieler, man sollte demnach seine Mitspieler bestmöglich überlisten. Durch das erledigen von Kreaturen, Gegnerischen Mitspielern oder Missionsziele, bekommt der Spieler Erfahrungspunkte (EP) auf sein Konto gutgeschrieben, die er letztendlich für neue Spezialfähigkeiten oder Waffen investieren kann. Durch die 4 unterschiedlichen Spiel-Modis und der 5 unterschiedlichen Karten, bekommt der Endverbraucher ein abwechslungsreichen Mehrspieler-Modus geboten, der zu Unterhalten weiss. Ebenso positiv zu verbuchen ist der sehr hohe Wiederspielwert, der dank der Erfahrungspunkte (EP) die man nach bestreiten einer Runde bekommt, denn Wiederspieltwert sehr hoch ansiedelt. Das Aufleveln im Ranking-System bringt außer eine positive Anerkennung bei anderen Spielern nichts besonderes. Da hätten ein Freischaltungssystem für Charakter oder Waffen für mehr reiz erzeugt.

 

- Fazit - 

"Resident Evil: Operation Raccoon City" ist schlussendlich kein Totalausfall, aber dennoch eine leichte Enttäuschung, nachdem "Resident Evil 5" in Sachen Koop-/ und Mehrspieler-Modus bereits ein Meilenstein hingelegt hat. Die Geschichte leidet massiv unter kleinen Bugs und wird leider nicht direkt als vorlaufende Story angepriesen, sondern nur als einzelne Missionen verkauft. Über die Schwache KI hätte man vor 5-Jahren sicherlich hinweg sehen können, aber heutzutage ist man einfach besseres gewöhnt. Diese Ungereimtheiten werden zwar dank eines realen Spielpartners im eigenen Team kaschiert, werden jedoch Offline-Gamer weiterhin mit dummen KI-Gegner und Team-Kameraden belästigt. Letztendlich sorgt Capcom‘s Mehrspieler-Ableger nur bei eingefleischte Zombie-Fans für zahlreiche Spielstunden, die hauptsächlich im Multiplayer ausgetragen werden, da der Singleplayer hingegen, regelrecht vom Mehrspieler-Modus in den Schatten gestellt und schlussendlich nur als "nettes" Beiwerk betrachtet wird.

Bewertung: 5|10 

Grafik:              (4/10)
Sound:             (7/10)
Singleplayer:    (4/10)
Steuerung:       (7/10)
Multiplayer:      (9/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.5/10 Bewertung (30 Stimmen)

 - FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufsstart: 23. März 2012

Entwickler: Slant Six Games
Verpackung: Keep Case
Wendecover: Nein

Ton: 
1. Deutsch
2. Englisch
3. Spanisch
4. Italienisch
5. Französisch

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch

- Französisch 

Spielzeit: ca. 6 1/2 Stunden (7 Kapitel)
Mulitplayer: Ja / 4 Player Koop oder 8 Player Versus
Installation/Größe:
Ja / 7.2MB + 41mb Update auf 1.01
Bildschirmauflösung: HD 720p PAL
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
 Mittel

Trophäen/Anzahl: Ja / 51
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Sehr Hoch

Pro
 
Mehrere Charakter zur Auswahl
 
Altbekannte Charaktere und Wiedererkennbare Schauplätze aus alten Teilen
 Kooperativer Modus
 Verschiedene Spiel-Modi im Versus-Modus
 Motivierendes Aufleveln durch Eps
 Gute Auswahl an Waffen
 verschiedene Specialfähigkeiten
 gelungene Zwischensequenzen
 gute deutsche Lokalisierung

Contra
 
Nach 6 1/2 Stunden laufen schon die Credits
 
Kantenflimmern
 
Haufenweise Bugs
 
Immer gleiche Gegner-Typen
 
miserable künstliche Intelligenz
 keine Lebensenergie bei Entgegner
 
 

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
In Anbetracht des Bonusmaterials, welches den Endverbraucher erst Mal nur eine simplen Galerie bietet und dies von Anfang an Gesperrt Ihr darsein feiert und erst nach div. Beweismittel während der Hauptmission freigeschaltet wird, hätte wir uns bezüglich des Bonusmaterial über verschiedene 3D-/Charakter und Kreaturen als Modellen oder den sehr gelungenden Triple Impact Trailer mehr gefreut. Der Vorgänger hat es gut vorgemacht, wieso man auf dieses Gleis nicht weiter gefahren ist, bleibt uns ein Rätsel. Betrachten wir dennoch den kommenden kostenlosen Download Content (DLC) am 11.04.2012 der den Titel inhaltlich mit einer Mission (Spec Ops) erweitert und sehen dies noch als Bonusfeature an, sehen wir dies mal als Trostpflaster für die Mangelnden Extras an und lehnen uns gespannt zurück und warten auf dem kommenden Download Content (DLC) ab. Die Trophäen des Hauptspiels sind gut ausbalanciert und verlängern den Spielspaß. Beim ersten Spielstart installiert "Resident Evil: Operation Raccoon City" schlanke 7.2MByte + 41MByte für das Update auf 1.01. Das Spiel verfügt über unfaire Speicherpunkte, die automatische wären des Spielverlaufs erfolgen. Ist man am Ende einer Mission z.B. Endboss und möchte den Gegner auf den morgigen Tag verschieben, muss man die Mission bis dahin wieder komplett neu spielen, da nur nach Mission Abschluss gespeichert wird. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von Amateur bis Profi. Auf der höchsten Stufe bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne einen oder mehreren Erfahrenen Spielpartnern nur sehr schwer zu Meistern. Kommt man alleine nicht weiter, lässt sich das Problem so gut mit einem erfahrenden Spieler aus dem Playstation Network aus der Welt schaffen. Es ist jedoch zu empfehlen, dass Hauptspiel vorab im Offline-Modus durch zu spielen, da man sonst in Gefahr geht, mit einem Erfahrend Spieler die Hauptstory zu spielt, was ein "Rush-Effekt" zu folge hat. Mit dem Addon (Spec Ops) ist die Zahl der Trophäen auf 51 gewachsenen. Sie sind überwiegend gut erreichbar. Für Platin müssen auch die Addon-Trophäen gesammelt werden. Hier stechen besonders die anspruchsvollen und zeitaufwendigen Auszeichnungen für verschiedene Aufgaben im "Versus"-Modus heraus, die ohne freundschaftliche Hilfe ausgesprochen zeitaufwendig sein können.

Bewertung: 5|10

Nachtrag:
Rush-Effekt = Ohne jegliche Handlungen, Erforschungen oder Konflikte besteht die Möglichkeit alle 7 Kapitel zügig durchzuspielen, woraus eine Gesamtspielzeit von grade mal 2-Stunde  zustande kommen kann. Für Neulinge ist diese Spielart keineswegs zu empfehlen, da einem das komplette Spielgeschehen regelrecht in binnen von Minuten vorbei zieht und man auch nicht in den Genus der Handlung und zahlreichen Video-Sequenzen kommt!

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.0/10 Bewertung (9 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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